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Mannheim: Todesfall nach Messerangriff - Ermittlungen zu Hintergründen

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Nach dem Tod eines mutmaßlichen Messerangreifers bei einem Polizeieinsatz in Mannheim laufen die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat. Unklar sei auch noch, in welchem Verhältnis der 53-Jährige zu den beiden Menschen stand, die er schwer verletzt haben soll, teilte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Morgen mit.

Früheren Angaben zufolge soll der Mann in der Nacht zum Sonntag in einer Wohnung mehrere Menschen angegriffen haben. Eine 26-Jährige sei reanimiert und in einem Krankenhaus notoperiert worden. Ein 76 Jahre alter Mann sei ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Weil der Deutsche laut Mitteilung Aufforderungen der Polizei nicht nachkam, das Messer wegzulegen und die Wohnungstür zu öffnen, verschafften sich die Beamten gewaltsam Zugang zur Wohnung. Sie hätten bei der Festnahme körperliche Gewalt gegen den 53-Jährigen eingesetzt, weil sich dieser stark gewehrt habe, hieß es. Nach Eintreffen der Rettungskräfte sei der Mann kollabiert und in ein Krankenhaus gebracht worden und dort wenige Stunden später gestorben. Eine Obduktion soll die Todesursache klären.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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