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Potsdam: Kindertag in Staatskanzlei: Woidke verrät Kindheitsträume

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Als kleiner Junge wollte er ein berühmter Fußballer werden - zum Internationalen Kindertag verriet Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) außerdem, welche Superkraft er im Leben für besonders wichtig hält.

"Als Kind habe ich viele, viele Träume gehabt und ich habe unglaublich viel Fußball gespielt", erzählte der Regierungschef der Deutschen Presse-Agentur. In der Staatskanzlei in Potsdam waren zum Kindertag rund 100 Grundschülerinnen und Grundschüler zu Gast.

Fußballstar oder Astronaut?

"Ich wollte immer gerne ein berühmter Fußballer werden, ich wollte zum Mond fliegen (...)", sagte Woidke. Es habe viele Träume gegeben, die am Ende so nicht in Erfüllung gegangen seien, "aber die mich doch vorangebracht haben".

Grundschüler aus Groß Lindow (Oder-Spree), Finsterwalde (Elbe-Elster), Perleberg (Prignitz) und Potsdam hatten für den Wettbewerb "Kinder, was bewegt Euch!" verschiedene Projekte erarbeitet und stellten diese in der Staatskanzlei vor. Auch Bildungsminister Gordon Hoffmann (CDU) war dabei. Danach besuchten die Kinder den Filmpark Babelsberg.

Woidke: Zusammenhalt als wichtigste Superkraft

Mit ihren "Superkräften, witzigen Zeitreisefantasien, ihrem Leichtathletiktalent und ihrer musikalischen Hingabe" hätten die Kinder aus den vier Schulamtsbezirken Brandenburgs eine ganz besondere Stimmung in die Potsdamer Staatskanzlei gebracht, teilte die Regierungsbehörde mit. "Die wichtigste Superkraft, das, was ich in meiner Kindheit auch gelernt habe schon, ist der Zusammenhalt, sich gegenseitig zu unterstützen", sagte Woidke.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++ /roj/news.de

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