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Tödliche Hunde-Attacke in Geesthacht: Mann (35) von American Bully XL zerfleischt! Polizei erschießt Tier

In Geesthacht wurde ein Mann (35) von seinem American Bully XL getötet. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/ Luxorpics

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Ein 35-Jähriger ist bei einer Hunde-Attacke im schleswig-holsteinischen Geesthacht ums Leben gekommen. Die Polizei musste auch das aggressive Tier töten.

Tödliche Hunde-Attacke in Geesthacht: Mann (35) von American Bully XL zerfleischt, Polizei erschießt Tier

Der American Bully XL hatte den Mann mit Bissen lebensgefährlich verletzt. Eine Spaziergängerin hatte den 35-Jährigen am vergangenen Mittwochnachmittag, den 24. Januar, stark blutend in einem Wald entdeckt und die Polizei alarmiert. Er musste in ein Krankenhaus geflogen werden. Dort starb er am vergangenen Freitagabend. Er sei den Verletzungen an seinen beiden Armen erlegen.

Der Hund hatte im Wald aggressiv auf die gerufenen Sanitäter reagiert, schien sein Herrchen zu bewachen. Polizisten mussten das Tier erschießen, weil es bedrohlich auf sie zu lief. Wie lange der Mann schon verletzt am Boden lag, bevor die Spaziergängerin zufällig vorbeikam, blieb zunächst unklar.

Aggro-Hund verletzte auch Partnerin des Totgebissenen schwer

Wie sich herausstellte, hatte der Hund Anfang Januar bereits die Lebensgefährtin des Mannes angegriffen und schwer verletzt. Sie lag laut Polizei mindestens zwei Wochen lang in einem Krankenhaus. Der Vater des Totgebissenen sagte gegenüber der "Bild": "Schlimm, es ist einfach nur schlimm. Den Hund hatte er seit Mai vergangenen Jahres. Er war der dritte Besitzer, der erste hatte den Hund versaut."

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