Panorama

Unwetter im August 2022: Tiefdruckrinne überrollt heute Deutschland! Wetterdienst warnt vor Sturzfluten

Am Wochenende drohen in einigen Regionen erneut Sturzfluten. Bild: AdobeStock / Elena

  • Artikel teilen:

Der Hitzesommer scheint sich allmählich seinem Ende zu nähern. Während das Quecksilber aktuell noch einmal an der 35-Grad-Marke kratzt, drohen kurz vorm Wochenende erneut Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Gewittern, Starkregen und Hagel. Auch Sturzfluten können nicht ausgeschlossen werden.

Unwetter im August 2022: Wetterdienst warnt vor Gewitter, Starkregen und Hagel

Der Hochdruckeinfluss soll laut aktueller Vorhersage an den kommenden Tagen deutlich abnehmen. Kurz vorm Wochenende soll sich eine Tiefdruckrinne über Deutschland schieben. Spätestens am Freitagabend (26.08.2022) soll die Kaltluft den Nordwesten der Bundesrepublik erreicht haben. Dadurch wird die Luft dort spürbar schwüler und auch labiler. Laut "kachelmannwetter.com" drohen örtlich kräftige Gewitter. Auch lokale Unwetter mit Starkregen seien möglich. Der DWD warnt vor mehr als 25 Liter pro Quadratmeter.

Tiefdruckrinne schiebt sich über Deutschland! Unwetterpotenzial steigt

Am Samstag (27.08.2022) schiebt sich die Kaltfront dann weiter in den Osten. Dort und im Süden drohen dann Gewitter mit Starkregen, kleinem Hagel und Sturmböen. Unwettergefahr bestehe laut DWD vor allem durch heftigen Starkregen. Teilweise könne es auch zu Sturzfluten kommen. Von Westen her rollt jedoch schon ein neues Hoch heran, was das Wetter zunehmend stabilisiert. Am Sonntag sollen nur noch im äußersten Osten, im östlichen Mittelgebirgsraum sowie im Südosten erneut Gewitter mit mehrstündigem Starkregen möglich sein. Ansonsten soll es überwiegend trocken bleiben. Die Wahrscheinlichkeit von Unwettern nimmt deutlich ab.

Lesen Sie auch:Heißer Spätsommer befürchtet! Verschiebt sich der Herbst in diesem Jahr?

Bodenfrost im September? NOAA prophezeit extreme Abkühlung

Schock beim Blick auf den September! Der US-Wetterdienst NOAA meldet für den September eine deutlich Abkühlung. In den Mittelgebirgslagen könnte es nachts demnach zu erstem Bodenfrost kommen.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Twitter, Pinterest und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos und den direkten Draht zur Redaktion.

/bos/news.de

Themen