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Vergewaltigung in Italien: Horror-Urlaub! 5 Hotelangestellte vergehen sich an Touristin

In Italien sollen 5 Angestellte eines Hotels eine Touristin aus England mehrfach vergewaltigt haben. (Symbolbild) Bild: Furman / Fotolia

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Eine Mutter (50) aus der Grafschaft Kent in England gönnte sich im Oktober 2016 mit ihrer Tochter (26) einen Erholungsurlaub in Italien. Den Urlaub wollte die 50-Jährige unter anderem nutzen, um den Tod ihres Ehemannes zu verarbeiten. Doch der Urlaub im italienischen Badeort Meta di Sorrento nahm eine schreckliche Wendung, als fünf Angestellte des Urlaubsressorts die Mutter vergewaltigten.

Fünf Hotelangestellte setzen Touristin unter Drogen und vergewaltigen sie mehrmals

Im aktuell laufenden Gerichtsverfahren erklärte die 50-Jährige, dass sie entsprechend eines Drogentests, bei dem ein erhöhter Wert eines Beruhigungsmittels in ihrem Blut festgestellt wurde, annehme, ihre Getränke seien an dem betreffenden Abend bewusst mit Drogen gepanscht worden, um sie zu einem willfährigen Opfer zu machen. Die des sexuellen Missbrauchs angeklagten Männer behaupten jedoch, der Sex sei einvernehmlich gewesen.

Wie die "Daily Mail" berichtet, bestätigte die Tochter der Geschädigten bei ihrer Aussage vor Gericht die Version ihrer Mutter. Auch sie glaubt, dass ihre Getränke mit Drogen versetzt gewesen seien. Bei ihr hätte sich infolgedessen sofort eine Übelkeit eingestellt. Laut ihrer Aussage begab sie sich auf die Restaurant-Toilette, um sich zu übergeben. Als sie zurückgekehrt sei, sei ihre Mutter verschwunden gewesen.

Vergewaltiger nehmen ihre Tat auf Video auf und prahlen damit in Chat-Gruppe

Während die Tochter nichts Schlimmes vermutete, sei die Mutter von den Angeklagten in ein Zimmer in der Nähe des Swimmingpools gebracht und mehrmals von den Männern vergewaltigt worden. In der Zeit danach habe ihre Mutter extrem distanziert gewirkt. Erst am Flughafen, kurz vorm Antreten der Rückreise, brach die Mutter ihr Schweigen und vertraute sich ihrer Tochter an.

Für die Version der beiden Frauen spricht zudem ein Video, das die Angeklagten im Alter zwischen 18 und 21 Jahren von ihrem Übergriff in einer Online-Chat-Gruppe namens "schlechte Gewohnheiten" ausgetauscht hatten.

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