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Polizei-News Rinteln, 20.07.26: Siebenjähriger nach Badeunfall mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Oliver Berg

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Thi) Am Freitagabend (17.07.2026) ist es gegen 18.10 Uhr im Weserangerbad in Rinteln zu einem Badeunfall gekommen. Ein siebenjähriger Junge wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen sprang der Junge, der nicht schwimmen kann, unbeaufsichtigt in das Nichtschwimmerbecken. Ein Badegast bemerkte das Kind regungslos auf dem Beckenboden, zog es umgehend aus dem Wasser und übergab es an die Schwimmaufsicht. Diese leitete sofort die erforderlichen Rettungsmaßnahmen ein.

Der Junge war zunächst bewusstlos, kam jedoch noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes wieder zu Bewusstsein. Aufgrund seines kritischen Gesundheitszustandes wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber angefordert, der das Kind in ein Klinikum flog. Nach Angaben des Notarztes befand sich der Junge weiterhin in einem kritischen Zustand.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Geschehens aufgenommen. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizeiinspektion Nienburg vom 20.07.2026 gegen 08:59 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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