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Polizeieinsatz München, 18.05.2026: 20.000 Euro zur Wiederbeschaffung des Manchinger Keltengoldes

Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Daniel Karmann

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Für Blka hat die Polizei eine aktuelle Meldung veröffentlicht. In dieser heißt es:

München – Vergangene Woche durchsuchte die Kunstfahndung des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt erneut das Anwesen des noch nicht rechtskräftig zu elf Jahren Haft verurteilten mutmaßlichen Haupttäters des gestohlenen Manchinger Goldschatzes in der Nähe von Schwerin. Trotz umfangreicher Durchsuchungsmaßnahmen und unter Beteiligung eines internationalen Expertenteams (siehe Pressemeldung Nr. 11 des BLKA vom04.05.2026) konnte das verschollene Keltengold nicht aufgefunden werden. Die Sonderkommission Oppidum wird jedoch weiterhin nach den fehlenden Goldmünzen und dem Goldgusskuchen suchen, um das historische Kulturgut wieder zurück nach Manching bringen zu können.

Hierzu haben das BLKA, die Archäologische Staatssammlung in München und der Zweckverband kelten und römer museum manching eine Belohnung in Höhe von

20.000 Euro

für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung des noch fehlenden Goldschatzes führen.

5.000 Euro Archäologische Staatssammlung: 5.000 Euro Zweckverband kelten und römer museum manching: 10.000 Euro

Die Auslobung wird nur unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Sie gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Ausgangssachverhalt: Im November 2022 wurde der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts ausdem „kelten römer museum manching“ gestohlen. Nach aufwändigen Ermittlungen konnten vier Täter festgenommen werden, nur ein Teil der gestohlenen Goldmünzen mit einem Gewicht von rund 500 Gramm konnte sichergestellt werden. Der größte Teil der erbeuteten Münzen und der gestohlene Goldgusskuchen konnten bislang noch nicht zurückerlangt werden. Die mutmaßlichen Täter wurden vom Landgericht Ingolstadt zu hohen mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Hinweise nimmt das Bayerische Landeskriminalamt unter derTelefonnummer 089 / 1212 – 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums Landeskriminalamt. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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