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Polizei-News Berlin-Spandau, 02.03.2026: Rettungskräfte mit Schusswaffe bedroht

Die Polizei Berlin informiert zu einem aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Weißbrod

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In der Nacht von Samstag zu Sonntag wurden Rettungskräfte in Hakenfelde von einem Mann mit einer Schreckschusspistole bedroht. Gegen 2 Uhr befanden sich Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr aufgrund eines Einsatzes wegen einer Körperverletzung im Rahmen der häuslichen Gewalt im Paula-Hirschfeld-Steig. Während der medizinischen Versorgung einer 17-Jährigen erschien der 19-jährige Tatverdächtige erneut an der Wohnung und soll eine Schreckschusspistole aus seiner Hose gezogen und auf die Rettungskräfte gerichtet haben. Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei nahmen den 19-Jährigen fest und beschlagnahmten die Waffe. Die 17-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die eingesetzten Rettungskräfte traten anschließend vom Dienst ab. Der festgenommene Tatverdächtige wurde aufgrund seines psychischen Zustands einer Ärztin in einem Krankenhaus vorgestellt und anschließend stationär aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt ein zuständiges Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West).

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Berlin. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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