König Charles III.: Unfall-Drama beim Royal Ascot - traurige Todesnachricht erschüttert Charles
Schock für König Charles: Doppelte Pferde-Tragödie überschattet Royal Ascot. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster
12.06.2026 11.45
- König Charles III.in Trauer
- Tödlicher Unfall überschattet bevorstehendes Turnier in Ascot
- Zwei hochkarätige Rennpferde sterben bei Trainingsunfall
- Tragödien werfen düsteren Schatten auf das traditionsreiche Event
König Charles III.und die britische Königsfamilie werden in wenigen Tagen beim Royal-Ascot-Turnier erwartet – doch die Vorfreude ist tiefer Trauer gewichen. Zwei Spitzenpferde sind bei Trainingsunfällen tödlich verunglückt, wie der "Mirror"berichtet.
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König Charles III. geschockt: Doppelte Pferde-Tragödie überschattet Royal Ascot
Der Ausnahmehengst "Run To Freedom" brach sich während der Vorbereitung auf das prestigeträchtige Rennen die Fessel. Nur kurze Zeit zuvor hatte bereits der Derby-Favorit "The Lion In Winter" sein Leben auf der Trainingsbahn verloren. Am 16. Juni öffnet das traditionsreiche Turnier seine Tore. Hinter den Kulissen der glamourösen Veranstaltung herrscht jedoch tiefe Bestürzung über den doppelten Verlust.
König Charles trauert um Comeback-Hengst
Der achtjährige Hengst "Run To Freedom" erlitt bei einem regulären Trainingslauf auf der Galoppbahn einen Fesselbruch. Die schwere Verletzung ließ keine Rettung zu, heißt es. Trainer Henry Candy schilderte den Vorfall sichtlich erschüttert: "Die Verletzung war zu schwer, um sie zu heilen."
Dabei hatte das Pferd erst im April für Begeisterung gesorgt. Nach drei sieglosen Jahren gewann "Run To Freedom" überraschend die "Abernant Stakes" in Newmarket. Sein Besitzer Godfrey hatte trotz aller Zweifel an dem Hengst festgehalten – es war sein letztes Pferd. Für das Ascot-Rennen galt er als ernsthafter Sieganwärter.
Zweiter Schock für König Charles: Auch Derby-Favorit "The Lion In Winter" ist tot
Der tragische Tod von "Run To Freedom" war nicht der erste schwere Schlag für die Rennwelt in dieser Woche. Bereits wenige Tage zuvor hatte "The Lion In Winter" sein Leben verloren. Der einstige Derby-Favorit verletzte sich bei der Vorbereitung auf das "Queen Anne Stakes" tödlich – ausgerechnet das Eröffnungsrennen des Royal-Meetings.
Zwei Spitzenpferde innerhalb kürzester Zeit zu verlieren, erschüttert die gesamte Branche. Die doppelte Tragödie wirft einen dunklen Schatten auf das bevorstehende Turnier, das eigentlich als Höhepunkt der Pferderennsport-Saison gilt.
König Charles erwartet gedrückte Stimmung in Ascot
Wenn König Charles und die Königsfamilie am 16. Juni zur Eröffnung des Royal-Ascot-Turniers eintreffen, wird die Trauer hinter den Kulissen noch groß sein. Der Monarch, selbst ein großer Pferdeliebhaber, zeigt sich erschüttert über die tragischen Verluste.
Trotz der gewohnt glamourösen Kulisse mit eleganten Hüten und festlicher Atmosphäre dürfte die Stimmung in der Rennwelt gedämpft bleiben. Der Verlust zweier Spitzenpferde innerhalb so kurzer Zeit hinterlässt eine spürbare Lücke im Starterfeld. Das Highlight der Pferderennsport-Saison steht damit unter einem traurigen Vorzeichen.
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