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Andrew Mountbatten-Windsor: Gerüchte um seinen wahren Vater - Ex-Royal nicht Prinz Philips Sohn?

Ist Andrew Mountbatten-Windsor nicht Prinz Philips Sohn? Bild: picture alliance/dpa/AP | Olivier Matthys

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  • Britische Königsfamilie von brisanten Gerüchten erschüttert
  • Prinz Philip soll nicht Andrew Mountbatten-Windsors wahrer Vater sein
  • Royals-Expertin behauptet: Queen Elizabeth II. hatte eine Affäre

Eine explosive Behauptung erschüttert die britische Königsfamilie: Die Schweizer Adelsexpertin Flavia Schlittler erklärte im "Blick"-Podcast "RoyalTea" voller Überzeugung, dass der in Ungnade gefallene Andrew Mountbatten-Windsor in Wahrheit nicht der Sohn von Prinz Philip sei.

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Prinz Philip soll nicht Andrew Mountbatten-Windsors wahrer Vater sein

Die Konsequenz dieser Aussage ist höchst brisant. Denn dies würde bedeuten, Queen Elizabeth hätte eine außereheliche Beziehung gehabt. Auf die direkte Nachfrage des Moderators René Haenig, ob die verstorbene Monarchin fremdgegangen sei, antwortete Schlittler mit einem klaren "Ja". Sie berief sich dabei auf gut vernetzte Quellen, die ihr in der Vergangenheit stets verlässliche Informationen geliefert hätten.

Royals-Expertin behauptet: Queen Elizabeth II. hatte eine Affäre

Die Royals-Expertin geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, zu wissen, wer Andrew Mountbatten-Windsors wahrer Vater ist. Laut Schlittler soll die Queen eine Affäre mit Henry Herbert, dem 7. Earl of Carnarvon, gehabt haben. Der Adlige war seit Kindertagen eng mit der späteren Königin und ihrer Schwester Prinzessin Margaret verbunden. Queen Elizabeth II. bezeichnete ihn zeitlebens liebevoll als "Porchey".

Die Verbindung zum Königshaus ging weit über Freundschaft hinaus: Herbert übernahm jahrelang die Leitung der königlichen Pferdeställe. Zudem diente er als hochrangiger Offizier in der Royal Horse Guard der British Army. Im Jahr 2001 verstarb der Earl im Alter von 77 Jahren. Seit 1956 war er mit seiner Frau Jean verheiratet gewesen.

Brisante Gerüchte um Andrew Mountbatten-Windsors wahren Vater - Experten führt Indizien an

Die Royals-Expertin führt für ihre brisante Behauptung mehrere Indizien an. Besonders auffällig sei ihrer Meinung nach, dass es keine offiziellen Aufnahmen von Andrews Geburt oder Taufe gibt. Ein ungewöhnlicher Umstand für ein Mitglied der Königsfamilie. Schlittler äußert zudem die Befürchtung, dass der in Ungnade gefallene Ex-Herzog von York diese brisanten Informationen selbst publik machen könnte. Da Andrew ohnehin nichts mehr zu verlieren habe, könnte er nach dem Motto handeln: "Meine Mutter ist fremdgegangen. Mein Vater war nämlich ein anderer."

Historisch keine Belege für royale Affäre der Queen

Trotz der selbstsicheren Darstellung der Royals-Expertin bleibt festzuhalten: Eine Liebesbeziehung zwischen der Queen und ihrem Jugendfreund ist historisch nicht dokumentiert. Die Spekulationen wurden vor allem durch die Netflix-Produktion "The Crown" befeuert, in der romantische Gefühle zwischen den beiden angedeutet werden. Allerdings handelt es sich dabei um eine fiktive Darstellung. Auch Podcast-Moderator René Haenig reagierte mit deutlicher Skepsis auf die Enthüllungen.

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/sfx/news.de/stg

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