Sarah Ferguson: Erpresst Fergie jetzt das Königshaus? Royal-Biograf enthüllt brisante Gespräche
Sarah Ferguson soll dem Königshaus ein brisantes Angebot unterbreitet haben: eine königliche Pension im Tausch gegen ihr Schweigen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Doug Peters
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster
22.05.2026 09.07
- Sarah Ferguson soll derzeit heikle Gespräche mit dem Königshaus führen
- Im Mittelpunkt stehen ihre finanzielle Absicherung und ihre Rolle bei den Royals
- Laut Biograf Andrew Lownie könnte ein Oprah-Interview als Druckmittel dienen
Die Biografie "Entitled: The Rise and Fall of the House of York" von Andrew Lownie erschütterte bereits im vergangenen Sommer den britischen Königshof mit pikanten Details über Prinz Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson. Nun legt der Autor nach: Eine aktualisierte Ausgabe des Werks bringt frisches Material ans Licht.
Fergie unter Druck: Jetzt kämpft sie um Geld und ihren Platz bei den Royals
Erneut rückt dabei die 66-jährige Fergie ins Rampenlicht der royalen Enthüllungen. Die Herzogin von York soll sich gegenwärtig in heiklen Gesprächen mit dem Königshaus befinden – es geht um nichts Geringeres als ihre künftige Rolle im Umfeld der Windsors und ihre finanzielle Absicherung.
Sarah Ferguson pokert offenbar um ihre royale Zukunft
Laut Lownie steht bei den Verhandlungen zwischen Ferguson und der königlichen Familie einiges auf dem Spiel. Die zentrale Frage: Behält die Herzogin von York ihren Platz im royalen Umfeld oder wird sie künftig ausgeschlossen? Neben der Zugehörigkeit zur Familie dreht sich das Tauziehen offenbar auch um handfeste finanzielle Interessen.
Der Biograf schildert gegenüber dem britischen "Mirror" seine Einschätzung der Lage: Ferguson bemühe sich derzeit aktiv darum, eine angemessene Absicherung durch das Königshaus zu erhalten. Die Gespräche scheinen dabei durchaus komplex zu sein – schließlich geht es um mehr als nur Geld.
Brisante Theorie des Biografen: "Pension" gegen Schweigen?
Was genau erhofft sich Ferguson von den Verhandlungen? Lownie hat dazu eine konkrete Theorie: "Das könnte das sein, worüber Fergie im Moment verhandelt. Ob sie eine schöne Pension bekommen kann und dafür kein Oprah-Interview machen muss", erklärte der Autor gegenüber dem britischen "Mirror".
Angst vor dem nächsten Royal-Skandal wächst
Die Anspielung auf ein Interview im Stil von Oprah Winfrey ist brisant – schließlich sorgte das berühmte Gespräch von Harry und Meghan mit der US-Talklegende für ein Erdbeben im Königshaus. Ferguson könnte demnach ihre Verschwiegenheit als Verhandlungsmasse einsetzen.
Auch diese Royals-News sind einen Blick wert:
- Königin Máxima in großer Sorge – Demenz ihrer Mutter belastet sie schwer
- Kate gegen Andrew - neues Buch enthüllt eisige Royal-Abrechnung
- William krempelt Familienbesitz radikal um - und kassiert Kritik
- Atemnot bei Norwegen-Feier - neue Sorgen um Kronprinzessin Mette-Marit
- Insider packt aus - so soll Camilla gegen Prinzessin Kate intrigiert haben