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Wirbel um Königin Camilla: Insider enthüllt Camillas angebliche Intrigen gegen Prinzessin Kate 

Gerüchten zufolge soll Königin Camilla einst heftig gegen Prinzessin Kate ausgeteilt haben. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

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  • Royals-Biograf erhebt schwere Vorwürfe gegen Königin Camilla
  • Kate Middleton soll im Palast angeblich als "nicht gut genug" gegolten haben
  • Camilla bezeichnete Kates Mutter angeblich als "Intrigantin"

Eine neue Biografie über Prinzessin Kate sorgt laut "Page Six" für Aufsehen am britischen Königshof. In seinem Buch "Kate!: The Courage, Grace, and Power of the Woman Who Will Be Queen", das am 5. Mai erschienen ist, enthüllt Autor Christopher Andersen brisante Details über die Vorgeschichte der royalen Hochzeit von 2011.

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Königin Camilla sprach sich einst gegen Hochzeit von William und Kate aus

Demnach soll ausgerechnet Königin Camilla zu den schärfsten Kritikerinnen der heutigen Prinzessin von Wales gehört haben. Laut dem Biografen habe sich die Ehefrau von König Charles aktiv gegen die Vermählung ihres Stiefsohns William mit Kate Middleton ausgesprochen. Der Palast habe Kate damals schlicht "nicht gewollt", schreibt Andersen "Page Six" zufolge.

Royals-Biograf behauptet: Camillas hielt Kate Middleton für "zu gewöhnlich"

Die Gründe für Camillas Ablehnung waren laut Andersen eindeutig: Kate sei schlicht "zu gewöhnlich" für einen künftigen König gewesen. "Sie hielt sie sozusagen für nicht gut genug. Sie war unter dem Niveau. Sie hatte kein aristokratisches Blut", heißt es in der Biografie.

Die heute 78-jährige Königsgemahlin habe Einwände gegen Kates "Wurzeln in der Arbeiterklasse" erhoben. Nach Camillas Überzeugung hätte ein zukünftiger König von England eine royale Persönlichkeit oder zumindest eine britische Aristokratin heiraten sollen – keine Nachfahrin von Bergarbeitern, deren Mutter im sozialen Wohnungsbau aufgewachsen sei und als Flugbegleiterin gearbeitet habe.

Camilla hielt Kates Mutter Carole für eine "Intrigantin“

Besonders hart ging Camilla offenbar mit Kates Mutter ins Gericht. Carole Middleton habe sie als "taktlose Opportunistin" betrachtet und für eine "Intrigantin" gehalten. Die Königsgemahlin habe eben "eine Ränkeschmiedin erkannt, wenn sie eine sah", so Andersen.

Dabei hatten sich Carole und ihr Ehemann Michael Middleton ihren Wohlstand selbst erarbeitet. Das Paar lernte sich bei British Airways kennen, wo sie als Flugbegleiterin und er als Flugdienstberater tätig war. 1987 gründeten die beiden ein Unternehmen für Partyzubehör und arbeiteten sich zu Millionären hoch. Während der Corona-Pandemie geriet die Firma jedoch in finanzielle Schwierigkeiten – 2023 mussten die Middletons ihr Lebenswerk aufgeben.

Prinzessin Kate bleibt ohne Fehltritt im Fokus der Öffentlichkeit

Trotz der angeblichen Spannungen im Hintergrund habe sich Kate laut Biografie nie öffentlich angreifbar gemacht. Immer wieder sei sie mit subtilen "Sticheleien von der Seitenlinie" konfrontiert worden, vor allem aus dem Umfeld von Camilla.

Doch der heutige Ruf der Prinzessin von Wales blieb davon offenbar unbeschädigt – sie gilt inzwischen als eine der wichtigsten Figuren der britischen Monarchie.

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