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Sarah Ferguson: Ex-Herzogin völlig "paranoid"? Fergie untergetaucht

Sarah Ferguson bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Jahr 2018 Bild: picture alliance / Gareth Fuller/PA Wire/dpa | Gareth Fuller

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  • Sarah Ferguson hat sich seit Dezember vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen
  • Laut "Express" soll sie seit Monaten versteckt bei wohlhabenden Kontakten unterkommen
  • Insider berichten von großer Nervosität, Paranoia und drei wechselnden Handys

Seit Dezember vergangenen Jahres hat sich Sarah Ferguson offenbar vollständig aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen. Besonders auffällig: Ihr Verschwinden fiel genau in die Zeit, als Prinz Andrew wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens im Amt verhaftet wurde. Damit geriet das frühere Paar erneut in den Fokus der Öffentlichkeit und offenbar zog sich Ferguson genau in diesem Moment radikal zurück.

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Wie der "Express" berichtet, soll sich die frühere Herzogin von York seither auf einer Art geheimer Weltreise befinden. Demnach bewege sich die 66-Jährige durch ein Netzwerk wohlhabender Kontakte, die sie bei sich aufnehmen und ihren Aufenthaltsort vor der Öffentlichkeit abschirmen sollen. Offenbar wechselt Ferguson dabei regelmäßig den Ort und zieht von Gastgeber zu Gastgeber weiter. Das Bild, das daraus entsteht, ist ungewöhnlich: kein offizieller Rückzug, sondern eher ein diskretes Untertauchen fernab von Kameras, Schlagzeilen und öffentlicher Beobachtung.

Sorge um Sarah Ferguson wächst offenbar im Umfeld

Besonders beunruhigend sind jedoch die Schilderungen aus ihrem Umfeld. Eine Person, die laut Bericht kürzlich per Videoanruf mit Ferguson gesprochen haben will, beschreibt ihren Zustand als alarmierend. Demnach habe die ehemalige Royal bei dem Gespräch ungepflegt gewirkt und den Eindruck gemacht, offensichtlich nicht gut zurechtzukommen. Die Quelle wird mit den Worten zitiert: "Sie ist wirklich am Boden. Sie wirkt nervös." Und weiter: "Sie kümmert sich nicht mehr um ihren Haaransatz und lässt sich auch nicht mehr regelmäßig Botox spritzen." Außerdem habe sie offenbar Paranoia fest im Griff. Laut der Quelle benutzte Ferguson drei verschiedene Mobiltelefone, zwischen denen sie ständig wechselt – offenbar aus Sorge, geortet oder überwacht zu werden. Die Quelle schildert ihren Zustand drastisch: "Sie ist überzeugt, dass viele Menschen ihr schaden wollen."

Die Kombination aus wechselnden Unterkünften, einem Rückzug aus der Öffentlichkeit und mehreren Mobiltelefonen verstärkt den Eindruck, dass Sarah Ferguson derzeit in einer Phase tiefen Misstrauens lebt – zumindest, wenn die Insiderdarstellungen zutreffen. Offiziell bestätigt ist davon bislang nichts. Doch genau diese Mischung aus Schweigen, Rückzug und alarmierenden Berichten sorgt nun für neue Spekulationen rund um die frühere Herzogin.

Prinz Andrew und der alte Schatten über dem York-Drama

Dass sich die Aufmerksamkeit nun erneut auf Sarah Ferguson richtet, hängt auch mit dem alten Schatten zusammen, der seit Jahren über dem Namen York liegt. Der Zeitpunkt ihres Verschwindens – parallel zu den neuen Schlagzeilen rund um Prinz Andrew – wirkt dabei für viele Beobachter alles andere als zufällig. Ob Ferguson tatsächlich bewusst untergetaucht ist oder schlicht Abstand vom öffentlichen Druck sucht, bleibt offen. Doch der Eindruck verdichtet sich, dass sich hinter ihrem Rückzug weit mehr verbergen könnte als nur der Wunsch nach Ruhe.

Rätsel um Fergie bleibt vorerst ungelöst

Was genau in den vergangenen Monaten bei Sarah Ferguson geschehen ist, bleibt bislang unklar. Fest steht nur: Die frühere Herzogin, die einst regelmäßig im Rampenlicht stand, ist seit Monaten kaum noch sichtbar – und die Berichte über ihren Zustand klingen zunehmend besorgniserregend. Damit wächst nicht nur die Neugier, sondern auch die Sorge: Was ist wirklich mit Fergie los?

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/bos/news.de/stg

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