Sarah Ferguson untergetaucht: Fergie völlig "verwahrlost" - Freunde schlagen Alarm
Sarah Ferguson ist untergetaucht. Bild: picture alliance/dpa/Press Association | Kirsty O'connor
Erstellt von Anika Bube
05.04.2026 09.47
- Sarah Ferguson wurde seit Dezember nicht mehr öffentlich gesehen
- Freunde berichten von Angst, Isolation und einem Leben auf wechselnden Sofas
- Der erneut hochgekochte Epstein-Skandal soll sie schwer getroffen haben
Wo ist Sarah Ferguson? Die ehemalige Herzogin von York ist komplett von der Bildfläche verschwunden. Öffentlich gesehen wurde sie zuletzt am 12. Dezember – bei der Taufe ihrer jüngsten Enkelin Athena Mapelli Mozzi in London. Seitdem: kein offizieller Auftritt, kein gesellschaftlicher Termin, kein sichtbares Lebenszeichen. Hinter den Palastmauern wächst deshalb die Unruhe. Denn was zunächst wie ein stiller Rückzug wirkte, soll in Wahrheit viel dramatischer sein.
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Epstein-Schock soll Sarah Ferguson "mit der Wucht einer Bombe" getroffen haben
Der Grund für ihr Verschwinden soll laut "Daily Mail" der erneut hochgekochte Epstein-Skandal sein. Der Fall habe die 65-Jährige 2mit der Wucht einer Bombe" getroffen. Seitdem soll Ferguson auf einer Art geheimer Weltreise von Sofa zu Sofa leben. Dem Bericht zufolge gewähren ihr wohlhabende und diskrete Freunde immer wieder Unterschlupf – an wechselnden Orten und fernab der Öffentlichkeit. Mögliche Sichtungen soll es unter anderem in Dubai, in der Schweiz und in Irland gegeben haben. Doch eines zieht sich offenbar durch alles: Fergie meidet Menschen, Kameras und Öffentlichkeit konsequent.
Drei Handys und große Angst: Fergies Freunde berichten von tiefer Verunsicherung
Besonders alarmierend wirken die Schilderungen aus ihrem Umfeld. Demnach soll Sarah Ferguson inzwischen drei verschiedene Mobiltelefone nutzen und ständig zwischen ihnen wechseln. Ein Freund sagt: "Sie hat drei Handys und rotiert durch sie, weil sie befürchtet, dass sie verfolgt werden könnte". Und weiter: "Sie ist überzeugt, dass viele Menschen ihr schaden wollen." Das klingt nicht nach einem harmlosen Rückzug, sondern nach einer Frau, die sich offenbar unter massivem psychischen Druck sieht. Mit engen Vertrauten halte Ferguson zwar über Videoanrufe Kontakt, persönliche Treffen aber soll sie weitgehend vermeiden.
Auch optisch soll sich die frühere Herzogin stark verändert haben. Vertraute beschreiben sie bei Videotelefonaten als "verwahrlost". Demnach vernachlässige sie ihre Haarpflege ebenso wie ihre sonst üblichen kosmetischen Behandlungen. Eine Freundin sagt: "Sie ist wirklich am Boden. Sie wirkt nervös." Für eine Frau, die über Jahrzehnte für royale Schlagzeilen, Charity-Termine und Glamour-Auftritte stand, ist das ein bemerkenswerter Absturz.
Kontaktabbruch zu Beatrice und Eugenie? Ihre Töchter bleiben auf Distanz
Besonders brisant ist aber offenbar nicht nur ihr Rückzug aus der Öffentlichkeit – sondern auch die mögliche Distanz zur eigenen Familie. Denn laut Bericht scheint der persönliche Kontakt zu ihren Töchtern Beatrice und Eugenie derzeit praktisch zum Erliegen gekommen zu sein. Die beiden Prinzessinnen zeigten sich erst im vergangenen Monat bei einer Party in den Cotswolds und versicherten, es gehe ihnen "gut". Doch ein geplanter Einzug Fergies in ein Nebengebäude auf Beatrices Anwesen kam offenbar nie zustande. Die dafür umgebaute Scheune steht demnach leer. Das wirft Fragen auf – gerade, weil Sarah Ferguson stets als besonders enge und loyale Mutter galt.
Auch die ungewöhnlich enge Beziehung zu Prinz Andrew soll inzwischen stark gelitten haben. Über Jahre galten die beiden als royale Kuriosität mit Kultfaktor: geschieden, aber fast unzertrennlich. Ferguson selbst sagte immer wieder, sie seien das glücklichste geschiedene Paar der Welt. Davon soll heute kaum noch etwas übrig sein. Ein Vertrauter sagt: "Sie und Andrew sprechen miteinander, aber nicht viel. Es ist fast so, als wären sie voreinander weggelaufen." Und weiter: "Sie treibt bei Freunden umher." Bis der Skandal im vergangenen Jahr eskalierte, lebten beide noch gemeinsam in der Royal Lodge in Windsor. Doch als Andrew faktisch ins Abseits geriet, folgte Ferguson ihm offenbar nicht in dieses neue, isolierte Leben.
Pleite, Reue und ein schweres Erbe: Die Epstein-Verbindung holt Fergie ein
Neben der emotionalen Belastung sollen Ferguson auch finanzielle Sorgen plagen. Ein Freund berichtet: "Sie beschwert sich viel darüber, pleite zu sein – obwohl ich nicht weiß, ob das pleite in dem Sinne ist, wie du oder ich es verstehen würden". Im Bekanntenkreis kursieren demnach bereits spöttische Witze, man würde sich nicht wundern, sie irgendwann beim Verkauf alter Handtaschen auf Secondhand-Plattformen zu entdecken. Besonders schwer dürfte aber vor allem eines wiegen: ihre frühere Verbindung zu Jeffrey Epstein. Bekannt ist, dass Epstein Ferguson einst mit Geld und Flügen unterstützte. Sie bezeichnete ihn damals als ihren "höchsten Freund" und soll ihn sogar aufgefordert haben, sie zu heiraten. Heute soll sie diese Nähe zutiefst bereuen. Laut Vertrauten stellt sie sich nur noch eine Frage: "Wie soll ich das überstehen?"
Plant Sarah Ferguson ihr Comeback?
Trotz Rückzug, Angst und Isolation scheint Ferguson ihren endgültigen Abgang offenbar noch nicht akzeptiert zu haben. Denn aus ihrem Umfeld heißt es auch: "Sie sagt, dass sie bald zurückkommen wird". Ob das tatsächlich ein royales Comeback wird – oder nur ein weiterer Hoffnungssatz in einer tiefen Krise – bleibt offen. Fest steht: Sarah Ferguson ist verschwunden. Und ihr Schatten ist derzeit größer als ihr Comeback.
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