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König Charles III. knallhart: Feuer in Windsor - Charles lässt Andrew komplett auslöschen

König Charles greift durch und verbannt alle Habseligkeiten seines Bruders. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Chris Jackson

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  • König Charles III. lässt die Royal Lodge komplett räumen
  • Andrews Möbel werden eiskalt entsorgt – teils sogar verbrannt
  • Andrew Mountbatten-Windsor verliert Haus, Geld und Status

Was sich aktuell hinter den Mauern von Windsor abspielt, wirkt wie ein radikaler Schlussstrich: König Charles III. lässt die Royal Lodge vollständig von den Spuren seines Bruders Prinz Andrew säubern – kompromisslos und ohne Rückkehr. Die Anweisung ist eindeutig: Nichts darf bleiben.

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Knallharte Abrechnung - König Charles III.lässt Habseligkeiten von Andrew verbrennen

Die Royal Lodge in Windsor ist Geschichte – zumindest für Andrew Mountbatten-Windsor. Auf Anordnung von König Charles III. musste das Anwesen vollständig von allen Spuren des in Ungnade gefallenen Ex-Prinzen befreit werden.

Vor dem 30-Zimmer-Anwesen türmten sich in den vergangenen Tagen Container, randvoll mit Möbeln und persönlichen Gegenständen. Umzugswagen rollten im Minutentakt an und ab. Doch nicht alles wurde abtransportiert – einiges endete direkt in den Flammen, heißt es. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber dem "Mirror": "Andrew wurde gesagt, alles müsse raus und es dürfe absolut nichts zurückgelassen werden."

Royal Lodge wird zur Geistervilla

Besonders drastisch: Mitarbeiter verbrannten Teile des Inventars direkt auf dem Gelände. Luftaufnahmen zeigten ein nahezu entkerntes Anwesen. Eine weitere Quelle beschrieb die Lage noch eindringlicher: "Das Anwesen ist wie eine Geisterstadt, da so viele Mitarbeiter gegangen sind und es jetzt so gut wie leer ist." Selbst am Wachhaus am Eingang zum Windsor Great Park war kein Sicherheitspersonal mehr zu sehen.

Epstein-Dokumente besiegelten Andrews Schicksal: Haus, Geld und Status weg

Der Auslöser für diese drastischen Maßnahmen: die jüngsten Epstein-Enthüllungen. Neue Dokumente rund um Jeffrey Epstein brachten Andrews Namen erneut in die Schlagzeilen. Für König Charles offenbar zu viel. Nach über 20 Jahren in der Royal Lodge wurde die Frist für Andrews Auszug kurzerhand vorgezogen.

Besonders bitter für den einstigen Lieblingssohn der Queen: Der Monarch entzog Andrew nicht nur das Dach über dem Kopf. Auch der Rund-um-die-Uhr-Schutz durch Sicherheitspersonal wurde gestrichen, ebenso wie die persönliche Apanage. Einen Kammerdiener gibt es für den gefallenen Prinzen ebenfalls nicht mehr.

Am 2. Februar wurde Andrew unter dem Schutz der Dunkelheit von Windsor weggefahren. Das Ziel: das 212 Kilometer entfernte Sandringham-Anwesen in Norfolk. Andrew bestreitet weiter jegliches Fehlverhalten.

Luxusforderungen sorgen für Ärger beim König

Zukünftig soll Andrew in ein Cottage auf dem Sandringham-Anwesen ziehen. Das Haus wurde extra renoviert – bezahlt von König Charles persönlich. Doch trotz neuer Zäune, Technik und sogar einem bereitstehenden Luxus-Wohnwagen für Sicherheitskräfte gibt es Ärger. Laut dem "Mirror"-Bericht entspricht das neue Domizil nicht seinen Erwartungen. Der Ex-Prinz soll weiterhin auf umfangreiches Personal bestehen – darunter Koch, Fahrer und Gärtner. Diese Forderungen sorgen offenbar für neuen Unmut beim König. Das klingt kaum danach, dass im britischen Königshaus in absehbarer Zeit wieder Ruhe einkehrt.

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/gom/news.de/stg

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