Sarah Ferguson: Nächste Trennung für Ex-Herzogin besiegelt - wohin ist Fergie abgetaucht?
Sarah Ferguson erlebt einen Absturz in Bodenlose, nachdem Details ihrer langjährigen Freundschaft mit Jeffrey Epstein publik wurden. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Danny Lawson
Erstellt von Claudia Löwe
29.03.2026 18.25
- Sarah Ferguson steckt bis zum Hals im Epstein-Skandal
- Stadt York entzieht früherer Herzogin langjährige Ehrenbürgerschaft
- Fergie ist untergetaucht: Ex-Schwägerin von König Charles III. hat keinen festen Wohnsitz
Dass sie über Jahre hinweg engen Kontakt mit Jeffrey Epstein pflegte, fällt Sarah Ferguson nun gehörig auf die Füße: Kaum wurden im Zuge der Veröffentlichung eines Teils der Epstein-Akten Details zur Freundschaft zwischen der früheren Schwägerin von König Charles III. mit dem verurteilten Sexualstraftäter publik, war Fergies tiefer Fall nicht aufzuhalten. Nun muss die Ex-Ehefrau des früheren Prinzen Andrew eine weitere Trennung verkraften, wie unter anderem in der britischen "Metro" zu lesen ist.
Sarah Ferguson muss weitere Trennung verkraften - Ehrenbürgerschaft von York ist futsch
Künftig muss Sarah Ferguson demnach ohne ein Privileg leben, das ihr als Geschenk zur Hochzeit mit Andrew Mountbatten-Windsor verehrt wurde: Die Stadt York hat Fergie ihre Ehrenbürgerschaft entzogen. Der Stadtrat fasste den Beschluss Ende März einstimmig. Grund für die Aberkennung sind die engen Verbindungen der 66-Jährigen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Konsequenzen des Epstein-Skandals: Fergie ist keine Ehrenbürgerin von York mehr
Der liberaldemokratische Stadtrat Darryl Smalley erklärte zur Begründung: "Wir erwarten nicht, dass die Empfänger von Yorks höchster Auszeichnung Heilige sind. Wir wollen nur nicht, dass sie die besten Freunde von verurteilten Pädophilen sind." Auch Mitglieder der Öffentlichkeit sprachen während der Sitzung. Eine Bürgerin richtete sich direkt an die Ratsmitglieder: "Es sollte keine schwierige Entscheidung sein. Es ist das absolute Minimum, das Sie tun sollten." Der Entzug markiert einen weiteren Tiefpunkt für die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor.
Die Ehrenbürgerschaft erhielt Ferguson ursprünglich 1987 anlässlich ihrer Hochzeit mit dem damaligen Herzog von York. Damals verfolgten 250.000 Menschen vor dem Buckingham-Palast, wie sich das frisch vermählte Paar erstmals der Öffentlichkeit zeigte. Die Labour-Stadträtin Anna Baxter betonte während der Debatte: "Wir leben nicht mehr im Jahr 1987, und es ist richtig, dass die mit unserer Stadt verbundenen Ehrungen die Werte von York heute widerspiegeln." Die Auszeichnung sei jenen vorbehalten, die sich durch herausragende Verdienste auszeichnen. Fraktionschefin Claire Douglas ergänzte: "Wer weiterhin mit Jeffrey Epstein verkehrte, nachdem seine Verbrechen weithin bekannt wurden, erfüllt diese Erwartungen bei Weitem nicht. Sarah Ferguson fällt in diese Kategorie.
Sarah Ferguson durch pikanteE-Mails an Jeffrey Epstein bloßgestellt
Die sogenannten Epstein-Akten brachten Ende Januar das Ausmaß der Beziehung zwischen Ferguson und dem Sexualstraftäter ans Licht. Tausende veröffentlichte Dokumente zeigen, dass die ehemalige Herzogin auch nach Epsteins Verurteilung 2008 wegen Anstiftung zur Prostitution Minderjähriger den Kontakt aufrechterhielt. In einer E-Mail bezeichnete Ferguson den Finanzier als "großartigen Freund". Besonders brisant: Weniger als eine Woche nach seiner Haftentlassung traf sie sich mit ihren Töchtern Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie zum Mittagessen mit Epstein. Weitere Nachrichten belegen, dass sie ihn sogar um finanzielle Unterstützung bat, während er noch unter Hausarrest stand. In einer weiteren peinlichen Nachricht schrieb Ferguson offenbar: "Heirate mich einfach."
Titel entzogen, Stiftungen geschlossen: Sarah Fergusons tiefer Fall ist nicht zu stoppen
Der Verlust von Sarah Fergusons Ehrenbürgerschaft reiht sich in eine Serie von Konsequenzen ein. Bereits im Oktober 2025 musste Ferguson ihren Titel als Herzogin von York abgeben, nachdem ihr Ex-Mann Andrew auf Druck von König Charles III. seine royalen Titel niedergelegt hatte.
Auch geschäftlich traf Fergie der Skandal mit voller Wucht. Laut Unterlagen des britischen Handelsregisters begannen sechs mit ihr verbundene Unternehmen nach Veröffentlichung der Epstein-Dokumente ihre Auflösung. Ihre eigene Stiftung "Sarah's Trust" kündigte an, die Arbeit "auf absehbare Zeit" einzustellen. Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen beendeten die Zusammenarbeit mit der 66-Jährigen, darunter der "Teenage Cancer Trust". Zudem verlor Ferguson gemeinsam mit Andrew das Wohnrecht in der Royal Lodge auf dem Gelände von Schloss Windsor.
Sarah Ferguson ohne festen Wohnsitz - wo lebt Fergie nach dem Rauswurf aus Windsor?
Seit die brisanten Details öffentlich wurden, ist Sarah Ferguson von der Bildfläche verschwunden. Laut "Daily Mail" hat die 66-Jährige derzeit keinen festen Wohnsitz und wechselt diskret zwischen verschiedenen Orten. Selbst ihre Töchter Beatrice und Eugenie sollen sie Berichten zufolge nicht aufnehmen wollen. Der Grund: Ihre Ehemänner, beide Geschäftsleute, fürchten offenbar negative Auswirkungen auf ihre beruflichen Aktivitäten.
Einige prominente Freunde halten Ferguson jedoch die Treue. So soll sie bei Elvis-Witwe Priscilla Presley in Los Angeles untergekommen sein. Ein Insider beschrieb ihre Situation gegenüber der "Daily Mail": "Sie hält sich wie eine Art Flüchtige versteckt, wechselt diskret von Ort zu Ort und versucht, sich möglichst unauffällig zu verhalten."
Sie bekommen von Royals-News nicht genug? Dann bitte hier entlang:
- Prinz William zieht schon jetzt die Fäden im Palast
- Briten-Royal zittert schon - was macht seine Ex-Gespielin öffentlich?
- Dieses Angebot an Prinz Harry und Meghan trifft Ex-Prinz Andrew hart
- Prinzessin Kate plant schon heute historischen Neuanfang im Königshaus
- König Charles III. reißt Geduldsfaden - das ist dem Ex-Prinzen nicht mehr gestattet