Sarah Ferguson: "Fergie" droht Finanz-Kollaps – Andrew-Ex verliert weitere Millionen
Sarah Fergusons finanzielle Probleme werden Berichten zufolge immer schlimmer. Bild: picture alliance/dpa | Henning Kaiser
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster
11.03.2026 14.20
- Sarah Ferguson verliert weitere 1,5 Millionen Pfund
- "Fergie" schwelgt trotz drohender Pleite im Luxus
- Ex-Herzogin hat nichts aus ihren Fehlern gelernt
- Niemand will "Fergies" Enthüllungsbuch über Epstein-Skandal
Sarah Ferguson steht erneut vor einem finanziellen Desaster. Wie der "Express" berichtet, soll die 66-Jährige weitere 1,5 Millionen Pfund verloren haben - und zwar in Form eines nicht zustande gekommenen Buchvertrags. Dies ist ein weiterer Rückschlag, den die ehemalige Herzogin wegen ihrer Verbindungen im Epstein-Skandal erleidet. Unter anderem soll "Fergie" Epstein um einen Job angefleht haben.
Seit Oktober trägt sie nicht mal mehr den Titel einer Herzogin – als Prinz Andrew seinen Titel verlor, fiel auch ihr Status weg. Doch an ihrem Luxus-Lifestyle hat sich offenbar kaum etwas geändert. Ehemalige Mitarbeiter kritisieren ihren "hoffnungslosen Umgang mit Geld". Trotzdem lebt Fergie weiterhin, als stünde ihr ein königlicher Überfluss zu – völlig unabhängig von ihren tatsächlichen Finanzen.
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Sarah Ferguson verliert weitere Millionen - "Fergie" führt Luxusleben trotz angeblicher Pleite
Die Geldsorgen der ehemaligen Herzogin sind kein neues Phänomen. Bereits in den 1990er Jahren, als sie nach der Trennung von Andrew Mountbatten-Windsor behauptete, finanziell am Ende zu sein, lebte sie weiterhin auf großem Fuß. Ein stattliches Anwesen, dazu Butler, Chauffeur, Koch und Sekretärin – von Sparsamkeit keine Spur.
Berichten zufolge ließ sie täglich üppige Mahlzeiten mit Rind, Lamm und Hühnchen für sich und ihre Töchter Beatrice und Eugenie zubereiten – von denen das meiste im Müll landete. Auf Reisen soll sie mit bis zu 25 Koffern unterwegs gewesen sein. Die späte Queen Elizabeth II. sah sich 1994 schließlich gezwungen, Fergies Schulden in Höhe von 3,7 Millionen Pfund zu begleichen – um einen Skandal abzuwenden.
Ex-Herzogin hat nichts aus ihren Fehlern gelernt - Sarah Ferguson häuft weiter Schulden an
Doch die königliche Rettungsaktion brachte keine Besserung. Nach ihrer Scheidung 1996 häufte Ferguson weiter Schulden an – ihr verschwenderischer Lebensstil blieb unverändert.
2009 folgte der nächste Tiefschlag: Ihre Lifestyle- und Wellness-Firma Hartmoor ging mit Verbindlichkeiten von über 630.000 Pfund pleite. Ein weiterer Beweis dafür, dass die 66-Jährige aus vergangenen Fehlern offenbar keine Lehren zieht.
Obwohl sie seit Oktober keinen Adelstitel mehr trägt, hält sich Ferguson Berichten zufolge nach wie vor für ein Mitglied der königlichen Familie – mit dem entsprechenden Anspruch auf ein Leben, das ihre finanziellen Verhältnisse bei Weitem übersteigt.
Keine neuen Einnahmen in Sicht! Niemand will "Fergies" Enthüllungsbuch verlegen
Um der drohenden Pleite zu entgehen, will Fergie nun ein Enthüllungsbuch schreiben, um ihre Sicht auf ihre komplizierte Beziehung zu Epstein zu schildern. Doch daraus wird wohl nichts. Wie beim "Express" zu lesen ist, haben amerikanische Verlage "Fergie" bereits eine Absage erteilt, da angeblich niemand daran interessiert ist, ihr zu ermöglichen, aus dem Epstein-Skandal Kapital zu schlagen".
Dem Bericht zufolge soll Sarah Ferguson rund 1,5 Millionen Pfund für ihre Enthüllungsbiografie verlangt haben. Eine gewaltige Summe, auf die die ehemalige Herzogin nach dem Epstein-Skandal angewiesen ist."Jeder Gedanke, den sie vielleicht hatte, ihren amerikanischen Traum am Leben zu erhalten, scheint nun vollständig zunichtegemacht worden zu sein. Kommerziell gesehen ist sie zu einer Ausgestoßenen geworden", ergänzt eine Quelle.
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