Sarah Ferguson bloßgestellt: Bei "Fergies" irrwitzigen Forderungen wurde es selbst Epstein zu bunt
Sarah Ferguson, die frühere Herzogin von York, hatte laut aktuell enthüllten Epstein-Dokumenten keine Skrupel, den verurteilten Sexualstraftäter gierig nach Luxusreisen anzubetteln. Bild: picture alliance/dpa | Henning Kaiser
Erstellt von Claudia Löwe
28.02.2026 20.10
- Sarah Ferguson als gierig und unersättlich bloßgestellt in Epstein-Akten
- Ex-Herzogin von York bettelte bei Jeffrey Epstein schamlos um Luxusreisen
- Diese gierigen Fergie-Forderungen waren selbst für Jeffrey Epstein zu viel
Die 1986 geschlossene Ehe von Prinz Andrew und Sarah Ferguson endete nach nur zehn Jahren mit der Scheidung, doch bis heute sind der frühere Herzog von York und "Fergie" untrennbar verbunden - und das nicht nur durch ihre gemeinsamen Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, sondern vor allem durch ihre langjährige Freundschaft mit dem US-Multimillionär und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Ex-Prinz Andrew kostete seine Verbindung zu Epstein seine gesamte Royals-Existenz - und auch Sarah Ferguson stürzt mit jeder neuen Enthüllung aus den Epstein-Akten tiefer in den Skandal-Sumpf.
Sarah Ferguson durch Epstein-Akten als gierig und arrogant bloßgestellt
Frisch veröffentlichte Dokumente aus den Epstein-Akten, über die aktuell im britische "Daily Express" zu lesen ist, enthüllen nun besonders erschreckende Einzelheiten über Sarah Ferguson. Die Unterlagen zeigen, dass die frühere Herzogin von York im Jahr 2009 gemeinsam mit ihren Töchtern Beatrice und Eugenie nach New York reiste – und zwar nur wenige Tage, nachdem der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein seine Haftstrafe wegen des Missbrauchs einer 14-Jährigen abgesessen hatte.
Besonders brisant: Sarah Fergusons Büro wandte sich offenbar innerhalb von Stunden nach Epsteins Entlassung an dessen Mitarbeiter, um die Finanzierung der Reise zu erbetteln. Die damals am Rande des Bankrotts stehende Ex-Frau des früheren Prinz Andrew ließ dabei wiederholt teure Flugtickets und Upgrades in höhere Klassen einfordern.
Private E-Mails enthüllt: Fergie bettelte bei Jeffrey Epstein um Luxusreisen
Der E-Mail-Verkehr offenbart die Abläufe im Detail. Epsteins Hausverwalterin Lesley Groff erhielt demnach einen Anruf von Fergusons Assistentin Amanda, die mitteilte, Epstein habe "großzügigerweise angeboten", die Reise der Herzogin zu finanzieren. Bereits am nächsten Morgen folgte die nächste Anfrage: Die Prinzessinnen würden ihre Mutter gerne begleiten, weshalb angefragt wurde, ob Epstein auch deren Flüge übernehmen würde. Nach seinem knappen "Ok" organisierte Groff den Trip. Sarah Ferguson bestand auf einem dreitägigen New-York-Aufenthalt und Flügen, deren Gesamtkosten atemberaubend gewesen sein sollen. Jeffrey Epstein ordnete an, die Herzogin von York in der Business Class zu buchen, während Eugenie und Beatrice – damals 19 und 21 Jahre alt – Economy oder Premium Economy fliegen sollten.
Sarah Ferguson unersättlich: So hemmungslos forderte Fergie Luxusreisen von Jeffrey Epstein
Doch damit nicht genug: Sarah Ferguson verlangte für sich selbst einen Platz in der First Class, während ihre Töchter Business Class fliegen sollten. Die Gesamtkosten für diese Wünsche hätten mehr als 30.000 Dollar betragen. Nach einigem Hin und Her einigte man sich schließlich auf British-Airways-Flüge im Wert von rund 14.080 Dollar – deutlich weniger als die ursprünglichen Vorstellungen der Herzogin, aber immer noch eine beträchtliche Summe. Die Dokumente zeichnen das Bild einer Frau, die trotz ihrer prekären finanziellen Lage keine Hemmungen hatte, einen frisch entlassenen Sexualstraftäter um immer größere Gefälligkeiten zu bitten.
Wegen Fergies Gier platzte selbst Jeffrey Epstein der Kragen
Die Ansprüche der früheren Schwägerin von König Charles III. kannten offenbar keine Grenzen. Nur wenige Stunden vor dem geplanten Rückflug von New York nach London informierte Hausverwalterin Groff ihren Chef Jeffrey Epstein über eine weitere Forderung: Sarah Ferguson wollte von der Business Class aufgestuft werden. Doch diesmal war selbst dem verurteilten Kinderschänder die Dreistigkeit zu viel. Seine Anweisung an die Assistentin fiel unmissverständlich aus: "Nicht antworten." Der Mann, der wegen der Beschaffung einer 14-Jährigen zur Prostitution im Gefängnis gesessen hatte, zog bei den unablässigen Upgrade-Wünschen der britischen Herzogin schließlich die Reißleine.
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