Andrew Mountbatten-Windsor: Neue Bilder zeigen Ex-Royal in bizarrer Pose mit einem Kind
Ex-Prinz Andrew: Neue Fotos zeigen ihn mit unbekanntem Kind Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jordan Pettitt
Erstellt von Mia Lada-Klein
21.02.2026 14.18
- Unveröffentlichte Bilder aus der Royal Lodge tauchen in den Epstein-Akten auf
- E-Mails von Sarah Ferguson werfen zusätzliche Fragen zu Epsteins Umfeld auf
- Nach Andrews Festnahme weiten Ermittler ihre Untersuchungen offenbar aus
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Im Zuge der jüngsten Veröffentlichungen rund um die Causa Jeffrey Epstein sorgen bislang unbekannte Aufnahmen von Andrew Mountbatten-Windsor erneut für Aufsehen. Die Bilder sollen 2011 in der Royal Lodge in Berkshire entstanden sein und zeigen den einstigen Herzog von York in privater Umgebung und gemeinsam mit einem Kleinkind und einem auffälligen Spielball zeigen, dessen Form an eine Frauenbrust erinnert. Die Fotos, die "Daily Mail" veröffentlichte, wirken irritierend: Andrew kniet auf dem Parkettboden seines Anwesens und scheint sich mit dem Jungen zu unterhalten, während dieser den sogenannten "Brustball" festhält. Auf einem weiteren Motiv hebt das Kind das Objekt vom Boden auf. Wer das Kind ist, bleibt unklar. Eigene Enkel hatte Andrew zu diesem Zeitpunkt nicht, denn seine Töchter waren damals Anfang zwanzig.
Verbindung zu den Epstein-Akten
Brisant ist der Kontext, in dem die Bilder nun auftauchten. Sie sollen Teil jener umfangreichen Dokumentensammlung sein, die zuletzt unter dem Begriff "Epstein-Akten" Schlagzeilen machte. In diesen Unterlagen finden sich auch E-Mails von Sarah Ferguson, Andrews Ex-Frau. In einer Nachricht aus dem September 2011 gratulierte sie Epstein zu einem angeblichen "Baby Boy". Dabei deutete sie an, von der Existenz des Kindes über Andrew erfahren zu haben. Ob es dieses Kind tatsächlich gibt, ist bis heute nicht belegt. Epstein selbst hat zu Lebzeiten nie öffentlich erklärt, Vater geworden zu sein. Dennoch meldeten sich nach seinem Tod zahlreiche Personen mit entsprechenden Behauptungen.
Ermittlungen nach Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor
Parallel zu den Foto-Enthüllungen geriet Andrew erneut ins Visier der Ermittler. Nach einer Durchsuchung in Sandringham wurde er wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und nach rund elf Stunden wieder entlassen. Zeitgleich durchsuchten Beamte die Royal Lodge. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen E-Mails, die nahelegen, Andrew habe während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter sensible Informationen weitergegeben. Juristen halten es für möglich, dass sich die Ermittlungen nun auch auf weitere mögliche Straftatbestände ausweiten könnten.
Politischer Druck wächst
Auch politisch verschärft sich die Lage. Der frühere Premierminister Gordon Brown übermittelte mehreren Polizeibehörden zusätzliche Informationen zu mutmaßlichen Flugbewegungen von Epsteins Privatjet nach Großbritannien. Er fordert eine umfassende Aufklärung möglicher Fälle von Menschenhandel. Die Affäre entwickelt sich zunehmend zu einer Belastungsprobe für das britische Königshaus. King Charles sicherte den Behörden seine volle Unterstützung zu und betonte öffentlich, dass das Gesetz ohne Ausnahme gelten müsse.
Monarchie in der Krise wegen Andrew und Sarah Ferguson
Die Kombination aus neuen Bilddokumenten, belastenden E-Mails und laufenden Ermittlungen hat eine der schwersten Krisen der Monarchie in der jüngeren Geschichte ausgelöst. Andrew selbst weist alle Vorwürfe zurück, eine Anklage liegt bislang nicht vor.
Ob die nun aufgetauchten Fotos strafrechtliche Relevanz besitzen oder lediglich moralische Fragen aufwerfen, wird Gegenstand weiterer Untersuchungen sein. Klar ist jedoch: Der Schatten der Epstein-Affäre reicht weiterhin tief in die höchsten Kreise Großbritanniens hinein.
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