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Schock für die britischen Royals: Skandal um Herzogin von York eskaliert - dieser Schlussstrich ist endgültig

Fergies Wohltätigkeitsorganisation wird geschlossen. Bild: picture alliance/dpa/AP Pool/PA Wire | Kirsty Wigglesworth

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  • Trennung erschüttert britische Royals
  • Epstein-Skandal um Sarah Ferguson gipfelt in Trennung
  • Fergies Wohltätigkeitsorganisation "Sarah's Thrust" wird geschlossen

Die britische Königsfamilie kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Wie die britische "Daily Mail" aktuell berichtet, wird die Wohltätigkeitsorganisation "Sarah's Trust" von Prinz Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson nur wenige Tage nach der Veröffentlichung neuer Epstein-Dokumente geschlossen.

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Epstein-Skandal um Fergie gipfelt in Trennung - Wohltätigkeitsorganisation geschlossen

Ein Sprecher von "Sarah's Trust" erklärte, die Vorsitzende und der Vorstand hätten "mit Bedauern" entschieden, die Organisation "auf absehbare Zeit" einzustellen. Die Ankündigung erfolgt unmittelbar nach der Freigabe von über drei Millionen Dokumenten durch das US-Justizministerium am vergangenen Freitag 30. Januar).

Sarah Ferguson brachte ihre Töchter zu Jeffrey Epstein

Aus den veröffentlichten E-Mails geht hervor, dass die ehemalige Herzogin von York ihre Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie im Juli 2009 zu einem Treffen mit dem verurteilten Sexualstraftäter mitgenommen haben soll. Das Treffen fand laut den Unterlagen nur wenige Tage nach Epsteins Entlassung aus einem Gefängnis in Florida statt, wo er wegen der Anwerbung einer Minderjährigen zur Prostitution eingesessen hatte.

Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie "fassungslos", "erschüttert" und "beschämt"

Laut "Daily Mail" sollen beide Prinzessinnen zutiefst entsetzt über die Korrespondenz ihrer Mutter mit dem Sexualstraftäter sein. Royals-Insider aus dem Umfeld der Schwestern berichten, sie seien "fassungslos", "erschüttert" und "beschämt" über die Nachrichten ihrer Mutter an den Epstein. Die Enthüllungen sollen das Verhältnis zwischen Sarah Ferguson und ihren Töchtern erheblich belasten. Die 65-Jährige befindet sich Berichten zufolge in einem "fragilen" Zustand. Gegenüber Freunden soll Fergie erklärt haben, die jüngsten Ereignisse seien "nicht gut für meine psychische Gesundheit".

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/gom/news.de/stg

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