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Anke Engelke privat: Nach Ehe-Aus  - ist die Ulknudel heute wieder vergeben?

Anke Engelke war bereits zweimal verheiratet. Bild: picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

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Nach außen gibt Anke Engelke gern die Harte, die immer einen frechen Spruch auf den Lippen hat, auch wenn sie damit manchmal aneckt. Dass sie jedoch niemals offen über ihr Privatleben sprechen würde und eigentlich "sehr, sehr streng" ist, das sieht man der Komikerin überhaupt nicht an. Warum aber legt Engelke so viel Wert auf Privatsphäre? "Weil ich nicht möchte, dass meine Kinder mit meiner Berühmtheit umgehen müssen. Die haben sich meinen Beruf ja nicht ausgesucht", so ihre klare Antwort im Interview mit der "Brigitte".

Anke Engelke privat: Zwei Kinder aus Ehe mit Ex-Mann Claus Fischer

Ihre Kinder sind der deutschen Entertainerin heilig. Tochter Emma kam 1996 zur Welt. Vater ist der Keyboarder Andreas Grimm, mit dem Anke Engelke auch verheiratet war. Die beiden Söhne Lasse (geboren im Juli 2005) und Aaron (geboren im Januar 2009) stammen aus zweiter Ehe mit Claus Fischer, von dem Anke Engelke mittlerweile geschieden ist. Zehn Jahre hatte die Liebe des "Ladykracher"-Stars und des Musikers gehalten. Am 21. Dezember 2005, dem 40. Geburtstag der Künstlerin, hatten sich die beiden das Ja-Wort gegeben. Seit der Scheidung von Claus Fischer geht Anke Engelke offiziell als Single durchs Leben, ob die Ulknudel einen neuen Partner an ihrer Seite hat, ist nicht bekannt.

Anke Engelke ist für Emma, Aaron und Lasse Mutter aus Leidenschaft

Den richtigen Mann mag die kesse Brünette vielleicht noch nicht gefunden haben, aber Mutter ist Anke Engelke mit Leib und Seele. Interesse am eigenen Nachwuchs sei dabei in der heutigen Elterngeneration überhaupt nicht selbstverständlich, kritisiert die Komikerin im "Bunte"-Interview. "Die Eltern sind nicht interessiert. Die sind an sich interessiert und das spielen sie über die Bande Kinder. Es geht da nicht um die Kinder."

Anke Engelke im TV: Wann kommt die nächste Sendung mit Anke Engelke?

Anke Engelkes Appell an "träge Erziehungsberechtigte": Interessiert euch für eure Kinder!

"Kinder werden zu kleinen Erwachsenen gemacht. Die dürfen nicht mehr einfach nur sieben sein." Bei ihren Söhnen achtete die Schauspielerin deshalb darauf, dass sie nicht überfordert werden, dass Internet und Fernsehen nicht ständig zugänglich sind, dass man sich miteinander beschäftigt, ehrlich zueinander ist und sich gegenseitig wirklich zuhört. Alles andere empfindet sie als "Trägheit der Erziehungsberechtigten." Anke Engelkes Appell an alle Eltern: "Kinder sind die besseren Menschen. Die lügen schlechter, die haben noch nichts falsch gemacht. Wir Erwachsenen aber schon ganz viel." Eigentlich ist es doch ganz einfach, so Engelke: "Wenn Kinder, dann volle Pulle!"

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saw/kad/loc/news.de/dpa

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