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Melania Trump: Einfluss auf Ukraine-Frieden? Berater sorgt mit Melania-Aussage für Furore

Melania Trumps Berater behauptet, dass die First Lady Einfluss auf den Friedensprozess zwischen der Ukraine und Russland genommen hat. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Andrew Leyden

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  • Melania Trumps Berater lobt die First Lady in höchsten Tönen
  • Marc Beckman behauptet, dass Donald Trumps Frau den Friedensprozess zwischen Russland und der Ukraine beeinflusst hat
  • Im Netz regt sich Fassungslosigkeit über Beckmans Aussagen

Seit mehr als vier Jahren greift Russland die Ukraine an. Die letzten Friedensbemühungen brachten keinen Durchbruch. Zuletzt bat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu einem Gespräch. Der Kremlchef lehnte ab. Während ein Ende der Kampfhandlungen bislang nicht in Sicht ist, behauptet der Berater von Melania Trump, dass die First Lady den Friedensprozess zwischen den beiden Ländern unterstützt habe.

Melania Trump unterstützt den Ukraine-Frieden? Berater der First Lady sorgt für Aufsehen

Marc Beckman bezeichnete Melania in einem Interview mit Newsmax als "die einflussreichste First Lady in der Geschichte unseres Landes". Er verwies auf ihr Engagement für "Kinder überall". Es wurde auch Melanies Brief an Putin erwähnt. Laut Medienberichten sprach sie sich darin unter anderem dafür aus, Kinder zu schützen. Gleichzeitig mahnte sie eindringlich zu Frieden. Das bewegte Beckman offenbar dazu, Melania eine Rolle im Friedensprozess zuzuweisen. Er behauptete, sie habe den Friedensprozess zwischen der Ukraine und Russland maßgeblich beeinflusst. "Wenn man sich alles ansieht, was die Nato getan hat, was alle Staats- und Regierungschefs der Welt getan haben – was ist da noch Wesentlicheres geschehen?", sagte er.

Aussage von Melanias Berater sorgt im Netz für Fassungslosigkeit

Der Journalist Aaron Rupar teilte ein Video von dem Gespräch auf der Plattform X. Kurz nach der Veröffentlichung diskutierten Nutzer über die Aussagen von Melanias Berater. Dabei zeigten sich viele fassungslos, weil es bislang keinen Frieden gibt:

  • "Ich glaube, sie hat absolut nichts getan, außer zu schmollen. Sie hat nichts bewirkt, meistens ist sie einfach verschwunden... die langweiligste First Lady aller Zeiten...", schrieb ein Nutzer.
  • "So einschneidend, dass es zwischen Russland und der Ukraine keinen Frieden gibt", bemerkt ein User.
  • "Das war doch sicher sarkastisch gemeint? Das heißt, er meinte eigentlich das Gegenteil von dem, was er sagte", meinte ein User.
  • "Wovon zum Teufel reden diese Leute denn? Leben die auf einem anderen Planeten?", fragt sich ein User.
  • "Er hat offenbar keine Ahnung, was "konsequential" bedeutet", so der politische Analyst Chris D. Jackson.
  • "„Wenn ihr euch das anschaut, denkt daran, dass jemand dachte, es wäre sinnvoll, das laut und im Fernsehen zu sagen ..." so Jen Psaki, Moderatorin bei MS NOW.

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/fka/news.de

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