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Lindsey Graham ist tot: US-Senator nach "kurzer" Krankheit gestorben - Trump trauert um Freund

US-Senator Lindsey Graham ist gestorben. Bild: picture alliance/dpa | Felix Hörhager

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  • Lindsey Graham ist tot
  • US-Senator nach plötzlicher Krankheit gestorben
  • Todesursache bleibt unklar

Todesfall in Donald Trumps Umfeld. Der republikanische Senator Lindsey Graham ist tot. Das war auf seinen Profilen auf X und Facebook in einer Mitteilung seines Büros zu lesen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde er 71 Jahre alt.

US-Senator Lindsey Graham nach plötzlicher Krankheit" gestorben

Der Republikaner starb am 11. Juli nach einer "kurzen und plötzlichen Krankheit" heißt es in der Mitteilung. Die Familie bittet darum, ihre Privatsphäre in dieser "schwierigen Zeit" zu wahren. Weitere Informationen über die genaue Todesursache behielt das Büro für sich, was nach dem Wunsch von Grahams Angehörigen verständlich ist.

"So traurig" - Donald Trump trauert um Freund Graham

Wenige Stunden nach Bekanntwerden der Nachricht von Grahams Tod, meldete sich US-Präsident Donald Trump auf Truth Social. "Senator Lindsey Graham, einer der großartigsten Menschen und Senatoren, die ich je gekannt habe, ist tot", schrieb er und fügte hinzu: "Er war stets im Einsatz und ein wahrer amerikanischer Patriot. Lindsey wird uns sehr fehlen!!! WEITERE DETAILS UND MODALITÄTEN FOLGEN. So traurig! Präsident DONALD J. TRUMP"

Trump-Vertrauter wollte bei den Zwischenwahlen antreten

2022 wurde Graham in den US-Senat gewählt. Graham vertrat seit 2003 den US-Bundesstaat South Carolina. Er galt als erfahrener Außenpolitiker und enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump. Zuletzt sprach er sich etwa für einen Machtwechsel im Iran aus. Bei den Zwischenwahlen im Herbst wollte der Republikaner für eine fünfte Amtszeit antreten.

Vor seinem Tod besuchte Graham Wolodymyr Selenskyj

Graham war nach US-Medienberichten gerade von einer Reise aus der Ukraine zurückgekehrt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte dem Republikaner am Freitag auf X für seinen zehnten Besuch in dem von Russland angegriffenen Land gedankt und Aufnahmen von dem Treffen verbreitet.

Heute war bei NBC News eigentlich ein Interview mit ihm geplant, wie der Sender berichtete.

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/kns/roj/news.de/dpa

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