Politik

Donald Trump: Peinlicher Telefon-Moment - Trumps bizarre Windrad-These sorgt für Spott

Ein bemerkenswertes Detail aus dem ersten Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem britischen Premierminister Keir Starmer sorgt derzeit für Heiterkeit. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin

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  • Trump soll im Gespräch mit Keir Starmer vor "übergewichtigen Füchsen" durch Windkraftanlagen gewarnt haben
  • Britische Regierungsbeamte lachten laut Insider über Trumps bizarre These
  • Die Episode gilt intern als skurriler Auftakt einer ohnehin schwierigen diplomatischen Beziehung

Schon beim ersten Telefonat zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem britischen Premierminister Keir Starmer soll die Stimmung alles andere als diplomatisch-seriös gewesen sein. Was als offizieller Austausch begann, entwickelte sich offenbar schnell zu einer Szene, die selbst erfahrene Regierungsbeamte kaum fassen konnten. Ein Detail aus dem Gespräch sorgt nun für besondere Aufmerksamkeit: die angebliche Warnung vor "übergewichtigen Füchsen".

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"Füchse werden zu fett": Trumps skurrile Windkraft-These sorgt für Kopfschütteln

Laut einem Bericht von Morgan McSweeney, dem ehemaligen Stabschef Starmers, soll Trump während des Gesprächs ausführlich über Windkraftanlagen gesprochen haben. Die zentrale Passage, die inzwischen für internationale Verwunderung sorgt, lautete dem "Daily Beast" zufolge: "Die Windräder töten eure Vögel. Die Vögel fallen rund um die Windräder herunter, und die Füchse fressen diese Vögel."

Doch damit nicht genug: Trump habe demnach weiter ausgeführt, dass die Tiere durch das reichliche Futterangebot regelrecht verfetten würden – bis sie kaum noch zu erkennen seien.

Hinter verschlossenen Türen: Britische Beamte lachten über Trumps bizarre Tier-Story

Die anwesenden britischen Regierungsbeamten hätten sich angesichts dieser Ausführungen kaum noch beherrschen können vor Lachen."Die Beamten im Raum konnten sich kaum noch beherrschen, weil es so lustig war", schilderte McSweeney die Szene gegenüber der BBC. Dennoch habe sich das Team um Starmer bemüht, professionell zu bleiben – schließlich handelte es sich um das erste Gespräch zwischen den beiden Staatschefs.

Der ehemalige Stabschef räumte ein, dass man nach diesem Auftakt ahnte: "Das wird alles sehr, sehr anders werden." Diese Einschätzung sollte sich in den folgenden Monaten bewahrheiten.

Was sagen die Fakten? Das steckt wirklich hinter Trumps Windrad-These

Tatsächlich sterben durch Windkraftanlagen einige Vögel – allerdings deutlich weniger pro erzeugter Energieeinheit als durch fossile Brennstoffe. Ausgerechnet diese empfiehlt Trump Großbritannien jedoch als Alternative zu erneuerbaren Energien.

Für die These der anschwellenden Fuchspopulation oder übergewichtiger Füchse im Vereinigten Königreich existieren keinerlei wissenschaftliche Belege. Empirische Daten, die Trumps Behauptungen stützen würden, sucht man vergeblich.

Trump verkündete Starmers Rücktritt vorab

Die Beziehung zwischen beiden Regierungschefs blieb auch nach dem Telefonat turbulent. Am 21. Juni schrieb Trump auf Truth Social, Starmer werde als Premierminister zurücktreten – ohne vorher mit ihm gesprochen zu haben. Er kritisierte dessen Bilanz bei Einwanderung und Energie als gescheitert.

Einen Tag später bestätigte Starmer seinen Rücktritt tatsächlich in einer emotionalen Erklärung vor Downing Street. Die Nominierungen für seine Nachfolge beginnen am 9. Juli, wobei Andy Burnham als aussichtsreichster Kandidat gilt.

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/news.de/stg

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