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Donald Trump: US-Präsident wankt zum Helikopter - neues Trump-Video sorgt für Wirbel 

Donald Trump wirkt auf dem Weg zur Marine One ungewöhnlich langsam und unsicher. Bild: picture alliance/dpa/AP | Manuel Balce Ceneta

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  • Neues Video zeigt Trump mit auffällig langsamem Gang auf einem Rollfeld in North Dakota
  • Ein Journalist spottet auf X – das Weiße Haus reagiert mit einer ungewöhnlich scharfen Antwort
  • Es ist nicht das erste Mal, dass Trumps Bewegungsabläufe öffentlich diskutiert werden

Ein kurzer Gang über das Rollfeld – und schon kochen in den sozialen Netzwerken die Spekulationen hoch. Ein aktuelles Video zeigt US-Präsident Donald Trump am Mittwoch auf dem Weg zur Marine One in North Dakota. Dabei wirkt der Präsident auffällig langsam, sein Gang erscheint stellenweise schwankend. Innerhalb kürzester Zeit verbreiten sich die Aufnahmen millionenfach im Netz und lösen eine heftige Debatte aus.

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Donald Trump schwankt zum Helikopter: US-Journalist lästert über Trumps Gang

Auslöser der Diskussion ist ein Beitrag des Journalisten Aaron Rupar auf X. Er veröffentlichte die Videoaufnahmen und schrieb: "Trump läuft wie jemand, der einen Nüchternheitstest nicht besteht, und müht sich dann ab, in einen Helikopter zu steigen."

So reagiert das Weiße Haus auf die Spott-Attacke

Das Weiße Haus ließ die Kritik nicht unbeantwortet. Ein Kommunikationsdirektor erklärte gegenüber "The Daily Beast": "Sie müssen verdammt nochmal blind oder dumm sein, denn das war ein perfekter Gang." Bemerkenswert: Dieselbe Formulierung hatte das Weiße Haus bereits im vergangenen September verwendet, nachdem Trump beim Einsteigen in die Air Force One ins Schlingern geraten war.

Video von Donald Trump auf Rollfeld sorgt für Diskussionen

Trump war nach North Dakota gereist, um die neue Theodore Roosevelt Presidential Library zu besichtigen, wo er mit einer bizarren "Dreier"-Aussage über seine Söhne für Wirbel sorgte. Kurz nach der Landung sollte ihn die Marine One zur Bibliothek bringen.

Die Videoaufnahmen zeigen den ältesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte, wie er deutlich langsamer als die ihn flankierenden Sicherheitsbeamten über das Rollfeld geht. Nach dem Erklimmen der zwei Stufen in den Helikopter ließ er sich schwerfällig in seinen Sitz fallen.

Von der Marine One ging es weiter mit einem Zug im Freedom-250-Design zur Bibliothek. Auch dort zeigte sich das gleiche Bild: Nach dem Abstieg über fünf Stufen bewegte sich Trump steif auf wartende Anhänger zu, von denen einer ein Schild mit der Aufschrift "We love Trump" hochhielt.

Kein Einzelfall: Trumps Gang sorgt wiederholt für Aufsehen

Der Vorfall in North Dakota reiht sich in eine Serie ähnlicher Beobachtungen ein. Bereits im vergangenen Jahr fiel Trump durch einen vergleichbaren schwankenden Gang auf, als er den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska traf – auch dort bewegte er sich auffällig von links nach rechts.

Erst im vergangenen Monat lieferte ein Besuch in New York erneut Gesprächsstoff. Trump wollte ein Spiel der New York Knicks im Madison Square Garden besuchen. Aufnahmen vom JFK Airport zeigen, wie er vorsichtig die Treppe der Air Force One hinabstieg und anschließend einen bogenförmigen Weg zur wartenden Presse einschlug – erst nach rechts ausscherend, dann nach links schwenkend.

Im September hatte das Weiße Haus bereits einmal mit identischem Wortlaut auf Kritik reagieren müssen, als Trump beim Einsteigen in die Air Force One deutlich ins Schlingern geriet.

Donald Trumps Gesundheitsakte wird immer länger

Seit seiner Rückkehr ins Amt häufen sich die Hinweise auf gesundheitliche Probleme des Präsidenten. Trump wurde wiederholt mit blauen Flecken an den Händen und geschwollenen Knöcheln gesichtet – die Verfärbungen kaschiert er nach eigener Aussage mit Make-up. Zudem filmten Kameras ihn mehrfach dabei, wie er während Besprechungen im Weißen Haus einnickte, was loyale Mitarbeiter als bloßes Blinzeln abtaten.

In ihrem neuen Buch "Regime Change" berichten die Journalisten Maggie Haberman und Jonathan Swan von weiteren Auffälligkeiten: Trump habe Probleme mit dem Hören und verlege deshalb Meetings vom East Wing ins Oval Office, wo die Akustik besser sei. Einige seiner engsten Mitarbeiter hätten intern eingeräumt, dass der Präsident in seiner zweiten Amtszeit "alt auf sie zu wirken beginne" und "Momente der Erschöpfung" zeige.

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