Donald Trump: "Ein was?" - Trump sorgt mit bizarrem "Dreier"-Spruch für Entsetzen
Donald Trump spricht während der Eröffnungsfeier der Theodore Roosevelt Präsidentenbibliothek. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster
02.07.2026 09.10
- Donald Trump sorgte mit einer "Dreier"-Bemerkung über seine Söhne Don Jr. und Eric für heftige Reaktionen
- Die Aussage fiel während einer Rede bei der Eröffnung der Theodore Roosevelt Präsidentenbibliothek in North Dakota
- In den sozialen Medien überwogen Spott, Kritik und Fassungslosigkeit
Bei der Eröffnung der Theodore Roosevelt Präsidentenbibliothek in North Dakota sorgte Donald Trump am Mittwoch für Irritationen mit einer bizarren Wortwahl. Wie das US-Portal "Raw Story" berichtet, sprach der US-Präsident während seiner Rede über seine beiden Söhne Don Jr. und Eric, die im Publikum saßen – und verwendete dabei den Begriff "Dreier".
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Trump sorgt mit "Dreier"-Bemerkung über seine Söhne für Fassungslosigkeit
Die seltsame Formulierung löste im Internet umgehend Kritik und Spott aus. Zahlreiche Beobachter zeigten sich schockiert über die Bemerkung des Präsidenten, die er lächelnd und mit deutlicher Betonung vortrug. Besonders pikant: Trump las seine Rede offenbar vom Teleprompter ab.
Trump will Medal of Honor an Don Jr. und Eric vergeben
Der Hintergrund der verstörenden Aussage: Trump hatte in seiner Rede über die Generäle Arthur und Douglas MacArthur gesprochen, ein Vater-Sohn-Gespann, das beide mit der Medal of Honor ausgezeichnet wurde. Der Präsident äußerte den Wunsch, Teil einer solchen Konstellation zu sein.
"Wenn ich meine beiden wunderschönen Söhne dort sitzen sehe, denke ich, ich werde eine an mich selbst vergeben, eine an sie", erklärte Trump mit Blick auf Don Jr. und Eric im Publikum. "Und wir werden einen Dreier haben."
Die merkwürdige Formulierung zog Trump dabei lächelnd in die Länge, was die Irritation bei den Anwesenden noch verstärkte.
US-Präsident Trump löst Entsetzen auf Social Media aus
Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Das Pressebüro der New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul fragte auf X ungläubig: "Ein WAS??" Der Behindertenrechts-Aktivist James Tate reagierte ähnlich fassungslos mit "Moment, was?"
Der politische Kommentator Jim Stewartson stellte einen Bezug zu früheren verstörenden Äußerungen Trumps über seine Tochter Ivanka her: "Okay, von Ivanka wussten wir, aber das ist zu viel." Hemant Mehta wies darauf hin, dass Trump die Rede vom Teleprompter ablas – was die Sache noch bemerkenswerter mache.
Die politische Aktivistin Melanie D'Arrigo fasste ihre Einschätzung zusammen, indem sie Trump als Verbindung zwischen "korruptestem Präsidenten" und "peinlichstem Präsidenten" bezeichnete.
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