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Donald Trump: Angeblich neue Militärschläge geplant – Bericht setzt Trump unter Druck

Donald Trump plant angeblich neue Militärschläge gegen den Iran. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Rourke

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  • Bericht: Trump soll neue Militärschläge gegen den Iran beraten haben
  • JD Vance deutet an, dass die Waffenruhe den USA strategische Vorteile verschafft
  • Mit dem Ende des Waffenstillstands könnte der Konflikt erneut eskalieren

Nutzt Donald Trump die Friedensgespräche mit dem Iran lediglich als strategische Atempause? Diese Frage sorgt derzeit in Washington für heftige Debatten. Ein brisanter Bericht des "Wall Street Journal" enthüllt, dass der US-Präsident hinter verschlossenen Türen mit Verteidigungsminister Pete Hegseth und Top-General Dan Caine über mögliche neue Großoffensiven gegen Teheran beraten hat. Das erklärte Ziel laut den Berichten: "Den Krieg zu Ende führen". Die geheimen Gespräche werfen einen Schatten auf die offiziellen Verhandlungsbemühungen und nähren den Verdacht, dass die aktuelle Waffenruhe nur ein taktisches Manöver sein könnte.

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Donald Trump verhandelt mit dem Iran und plant zugleich den nächsten Schlag?

Vizepräsident JD Vance, den Trump zum Hauptverhandler mit dem Iran ernannt hat, ließ in einem Podcast aufhorchen. Er deutete an, dass die Absichtserklärung mit Teheran dem US-Präsidenten durchaus gelegen komme – sie ermögliche es, die Ölspeicher in den USA und weltweit wieder aufzufüllen. Anschließend wolle man prüfen, wer die bessere Verhandlungsposition habe.

Der Waffenstillstand kam tatsächlich zur rechten Zeit: Nach rund vier Monaten iranischer Blockade der Straße von Hormus waren die strategischen Reserven auf Tiefstände gesunken. Durch diese Meerenge fließen normalerweise etwa 20 Prozent der globalen Ölexporte.

Die diplomatischen Bemühungen starteten alles andere als reibungslos. Bereits am vergangenen Wochenende kam es auf beiden Seiten zu militärischen Aktionen. Iranische Streitkräfte feuerten auf einen Tanker, der eine neue Route außerhalb der iranischen Kontrolle durch die Straße von Hormus nehmen wollte. Die USA reagierten mit Angriffen auf iranische Stellungen. Diese Eskalation wirft die Frage auf, ob die Friedensbemühungen insgesamt nur eine taktische Kriegspause darstellen. Trump selbst hatte gewarnt, ohne den Waffenstillstand hätte eine globale Wirtschaftskrise wie in den 1930er-Jahren gedroht.

Befristeter Waffenstillstand: Countdown bis Mitte August

Der auf 60 Tage befristete Waffenstillstand endet am 18. August. Dann könnte Trump erneut handeln – möglicherweise sogar früher, wie Vance durchblicken ließ. Noch zögert der Präsident Berichten zufolge mit einer neuen Offensive. Insider berichten, er hoffe weiterhin auf ein Abkommen, das Irans Atomprogramm entschärfen würde.

Doch die Geduld des 80-Jährigen könnte begrenzt sein. Sollten die Verhandlungen scheitern, stünde das Szenario "Den Krieg zu Ende führen" wieder im Raum. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Diplomatie oder militärische Eskalation die Oberhand gewinnt.

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/fka/news.de/stg

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