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Donald Trump: Trump-Beziehung zu Assistentin sorgt für Wirbel - jetzt packt ihr Bruder aus

Die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und seiner persönlichen Assistentin Natalie Harp sorgt weiter für Aufsehen. Bild: picture alliance/dpa/dpa Pool | Michael Kappeler

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  • Donald Trumps ungewöhnliche Beziehung zu seiner Assistentin sorgt weiter für Wirbel
  • Bruder von Trump-Assistentin Natalie Harp kritisiert ihre enge Verbindung zu Donald Trump scharf
  • So kam die frühere OAN-Moderatorin ins Weiße Haus
  • Neue Bücher berichten über schwärmerische Briefe und Sicherheitsbedenken rund um Harps Nähe zu Trump

Die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump (80) und seiner persönlichen Assistentin Natalie (34) Harp sorgt erneut für Schlagzeilen. Diesmal kommt die Kritik aus der eigenen Familie: Preston Harp (38) der nach eigenen Angaben seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Schwester hat, äußert sich öffentlich über die "sehr ungesunde Beziehung" zum Präsidenten.

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Wirbel um Trump-Assistentin Natalie Harp: Bruder erhebt schwere Vorwürfe

"Sie ist einfach wie sein Fanclub", sagte Preston laut"The Daily Beast" im Gespräch mit der britischen "Daily Mail". Er habe erst durch einen Zeitungsartikel im März 2023 erfahren, dass seine Schwester überhaupt für Trump arbeite. "Ich verstehe nicht, warum meine Schwester – oder irgendjemand – für Trump arbeiten wollen würde", erklärte er.

Vom Fernsehen ins Weiße Haus: So stieg Natalie Harp zu Trumps Assistentin auf

Natalie Harp arbeitete zuvor als Moderatorin beim rechtsgerichteten Sender OAN, bevor sie 2022 ohne offizielle Position in Trumps Umfeld aufgenommen wurde. Ihren ersten Kontakt zum späteren Präsidenten hatte sie 2019, als sie sich bei ihm für die Unterzeichnung des "Right to Try Act" bedankte – ein Gesetz, das ihr angeblich eine experimentelle Behandlung gegen Knochenkrebs ermöglichte. Die "Washington Post" hat diese Darstellung allerdings angezweifelt.

Mittlerweile ist Harp zu Trumps bevorzugter persönlicher Assistentin aufgestiegen. Im Weißen Haus trägt sie den Spitznamen "menschlicher Drucker", weil sie den Präsidenten ständig mit einem tragbaren Drucker begleitet und ihm E-Mails sowie Nachrichtenartikel in Papierform vorlegt.

Briefe an Trump und Fragen über ihre Nähe zum Präsidenten

Zwei neue Bücher werfen ein beunruhigendes Licht auf Harps Verhalten. Laut "Regime Change" von den "New York Times"-Reportern Maggie Haberman und Jonathan Swan hinterließ sie schwärmerische Briefe in Trumps privaten Räumen – noch bevor sie offiziell zum Stab gehörte. In einem stand demnach: "Du bist alles, was mir wichtig ist." Die spätere Stabschefin Susie Wiles soll sich angesichts dessen gefragt haben: "Wo bin ich hier?"

Auch Michael Wolff beschreibt in seinem Buch "All or Nothing" Harps "Fixierung" auf Trump als offenes Geheimnis. Der Secret Service stufte sie zeitweise sogar als "potenzielle Gefahr" für den US-Präsidenten ein.

Preston hat seit Jahren keinen Kontakt mehr zu Natalie

Die Geschwister Harp haben seit dem Tod ihres Vaters im Juli 2020 nicht mehr miteinander gesprochen. Preston zufolge wollten seine Mutter und Schwester behaupten, Robert Harp sei im Schlaf gestorben – tatsächlich nahm er sich das Leben. Der in Nicaragua lebende Preston beschreibt sich und Natalie als völlige Gegensätze: Sie stand der "extrem konservativen" und "tief religiösen" Mutter nahe, er dem Vater.

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/bos/news.de/stg

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