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Hannover: Schüler sollen Anspruch auf Tablets bekommen

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Niedersachsens rot-grüne Landesregierung will die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit Tablets und Laptops durch das Land gesetzlich verankern. Von der weiterführenden Schule an stelle das Land die für den Unterricht notwendigen digitalen Endgeräte zur Verfügung, heißt es in einem Gesetzentwurf, über den heute (ab 13.30 Uhr) der Landtag entscheidet.

Die Einführung der Leih-Tablets geht auf ein SPD-Wahlversprechen vor der Landtagswahl 2022 zurück. Ursprünglich sollten demnach alle Schülerinnen und Schüler ein Tablet bekommen. Stattdessen ist die Einführung nun zum neuen Schuljahr für alle Siebtklässlerinnen und Siebtklässler geplant – ebenso wie für alle Lehrkräfte. Diese erhalten unabhängig von der Schulform und vom Jahrgang, den sie unterrichten, ein Gerät.

Lies und Hamburg verteilen erste Tablets

In einem ersten Schritt sollen etwa 160.000 Geräte an die Schulen übergeben werden. Am Vormittag besuchen Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) und Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) dazu die Integrierte Gesamtschule Südstadt in Hannover.

Zu den weiteren Themen des Landtags gehört die geplante Jagdreform, die unter anderem vorsieht, dass wildernde Hunde eingefangen und nicht getötet werden sollen. Außerdem soll es Einschränkungen bei der Tötung von Hauskatzen und beim Einsatz tödlicher Fallen geben.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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