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J.D. Vance: Knast-Wirbel beim Trump-Vize - Vance droht mit Konsequenzen

J.D. Vance (Foto) will gegen Minnesotas Gouverneur Tim Walz vorgehen. Bild: picture alliance/dpa/Pool AP | Matt Rourke

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  • J.D. Vance sorgt für Knast-Wirbel
  • Trump-Vize droht mit Konsequenzen
  • Influencer will Skandal aufgedeckt haben

US-Vizepräsident J.D. Vance, der zuletzt mit einer brisanten Aussage zum Iran-Krieg aufhorchen ließ, hat bekannt gegeben, dass er einen seiner Auffassung nach brisanten Fall beim Justizministerium eingereicht hat. Im Zentrum stehen Betrugsvorwürfe gegen zwei hochrangige Amtsträger aus Minnesota: Gouverneur Tim Walz und Generalstaatsanwalt Keith Ellison.

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J.D. Vance sorgt für Knast-Wirbel als Trumps Betrugsbeauftragter

Die Ankündigung markiert den ersten bedeutenden Schritt von J.D. Vance in seiner Funktion als Betrugsbeauftragter unter US-Präsident Donald Trump. "The Don" hatte ihm diese Rolle übertragen, um systematisch gegen mutmaßliche Betrugsfälle (vornehmlich bei Demokraten) vorzugehen. Jetzt sorgt Vance direkt für möglichen Knast-Wirbel.

Die Vorwürfe drehen sich um mutmaßlichen Betrug bei somalischen Kindertagesstätten in Minnesota.

  • Laut Vance besteht der Verdacht, dass Walz und Ellison den Betrug nicht nur ermöglicht, sondern auch aktiv begünstigt haben könnten.
  • Zusätzlich steht im Raum, dass beide möglicherweise unter Eid falsche Angaben über ihr Wissen zu den Vorgängen gemacht haben.
  • Ein weiterer schwerwiegender Punkt betrifft die angebliche Belästigung und Einschüchterung von Whistleblowern, die auf die Missstände hingewiesen hatten.

J.D. Vance droht mit Konsequenzen

In seiner Erklärung stellte Vance klar, dass für die Amtsträger aus Minnesota keine Sonderbehandlung gelten werde.

  • "Staatsbeamte aus Minnesota stehen nicht über dem Gesetz, und wenn sie Betrug ermöglicht, unter Eid über ihr Wissen gelogen oder Whistleblower belästigt und eingeschüchtert haben, müssen sie sich der Justiz stellen", so Vance in seinem Statement.

Influencer will Vance-Skandal aufgedeckt haben

Die Untersuchung basiert auf Erkenntnissen aus einer umstrittenen Recherche des Influencers Nick Shirley. Dieser hatte sich intensiv mit den angeblichen Betrugsvorgängen bei den Kindertagesstätten in Minnesota auseinandergesetzt und seine Ergebnisse öffentlich gemacht, schreibt "Raw Story". Shirleys politische Richtung wird als "rechts-konservativ" beschrieben - ein Demokraten-Freund ist er definitiv nicht. Inwieweit seine Recherchen belastbar sind, muss jetzt ein Gericht entscheiden.

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