Donald Trump: Verräterisches Detail stellt falsches Spiel von "The Don" bloß
Donald Trump verlor während eines TV-Interviews die Nerven und stürmte wutentbrannt aus dem Studio - nun steht der Verdacht im Raum, dass der Wutausbruch eiskalt inszeniert wurde. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
Von news.de-Redakteurin Claudia Löwe
11.06.2026 06.58
- Donald Trump eskaliert in TV-Interview komplett
- Mikro abgerissen, aus dem Studio gestürmt: US-Präsident schreit Journalistin Kristen Welker an
- War der Wutausbruch nur inszeniert? Ein Detail entlarvt das falsche Spiel von "The Don"
Dass es auf dem politischen Parkett bisweilen hitzig und temperamentvoll zugeht, ist kein Geheimnis - doch seitdem Donald Trump als US-Präsident ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, gehören Wutausbrüche und unflätige Schimpftiraden zum Alltag. Kein Tag vergeht, an dem "The Don" nicht in den sozialen Netzwerken gegen seine Widersacher schimpft oder mit fragwürdigen Wutausbrüchen Zweifel an seiner geistigen Gesundheit sät - doch der Auftritt, den Donald Trump jüngst im TV-Interview mit der NBC-Journalistin Kristen Welker hinlegte, stellte alles bisher Dagewesene in den Schatten.
Donald Trump verliert die Nerven: US-Präsident schreit NBC-Journalistin an und bricht Interview ab
Während des Interviews für "Meet the Press" hatte sich Donald Trump mit Kristen Welker in eine ungewöhnliche Kulisse begeben: Eine Scheune in Wisconsin diente dem Vernehmen nach "auf Wunsch des Weißen Hauses" als Schauplatz des TV-Gespräches. Allerdings war es nicht allein der auf das Scheunendach prasselnde Regen, der Donald Trump in Rage brachte: Als Kristen Welker den US-Präsident mit Nachfragen zu seinen Wahlbetrug-Behauptungen konfrontierte und Beweise für die gewagten Aussagen forderte, verlor Trump komplett die Nerven, beschimpfte die Journalistin mit hochrotem Kopf und riss sich das Mikrofon ab, bevor er wutschnaubend das Interview abbrach.
US-Präsident unter Verdacht: War Trumps Wutanfall eiskalt inszeniert?
Kaum war Donald Trump aus der TV-Kulisse geeilt, machten sich bei Beobachtern neben Fassungslosigkeit auch ernsthafte Zweifel breit, dass der US-Präsident seinem Amt mental gewachsen sei. Nun gesellt sich eine weitere These zu Trumps Wutausbruch hinzu: War die Eskalation von langer Hand geplant und nach Drehbuch inszeniert worden? Diesem Verdacht gingen die "Pod Save America"-HostsJon Favreau, Jon Lovett und Tommy Vietor in einer Ausgabe ihrer Podcast-Runde nach.
Verräterisches Detail stellt falsches Spiel von Donald Trump bloß
Stein des Anstoßes war eine Aussage von Kristen Welker, die die NBC-Journalistin kurz nach dem Skandal-Interview tätigte: "Ich habe am Samstag mit Präsident Trump gesprochen und wir sind überein gekommen, dass der Regen für Komplikationen während des Interviews gesorgt hat", so die NBC-Journalistin. "Er hat sich bereit erklärt, mir ein weiteres Interview für 'Meet the Press' zu geben." Eine Aussage, die bei den "Pod Save America"-Gastgebern die Alarmglocken schrillen ließ: "Also hat [Donald Trump] sie angerufen. Also ist alles nur eine Show!", so das Fazit von Tommy Vietor und Jon Favreau. "Er liebt sie. Sie ist so eine nette, ruhige, beherrschte Person", fügte Tommy Vietor zu Kristen Welker an. "Es ist so witzig, dass man wegen Kristen Welker ausrastet. [Donald Trump] benimmt sich wie ein Baby."
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