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Weißenfels: "Bundeswehr von innen" beim Aktionstag in Weißenfels

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Verteidigungsminister Boris Pistorius hat anlässlich des Tages der Bundeswehr in Weißenfels den direkten Austausch von Gesellschaft und Truppe beschworen. "Wir reden hier über das, was die Soldatinnen und Soldaten machen, was ihr Auftrag ist und wofür sie da sind", sagte der SPD-Politiker bei seinem Besuch in der Stadt im Burgenlandkreis.

Der Tag der Bundeswehr sei die Chance, die "Bundeswehr von innen zu erleben", sagte Pistorius, der nach eigener Aussage zum ersten Mal in Weißenfels war, wo es den größten Sanitätsstandort der Bundeswehr in Deutschland gibt.

Weißenfels war einer von bundesweit zehn Orten des Aktionstages. Zentraler Veranstaltungsort war die Altstadt. Raus aus der Kaserne zu gehen, ist Pistorius zufolge gut, aber nicht überall möglich und auch nicht überall gewollt. "Das ist schon ein sehr, sehr gutes Signal, aber die Menschen sollen auch sehen, wie sieht es in einer Kaserne aus, denn die sehen sie sonst ja nie."

Mehr Besucher an den Veranstaltungsorten als 2025

In der Weißenfelser Innenstadt kamen Menschen mit Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch, lernten die Abteilungen der Bundeswehr kennen, informierten sich über Karrieremöglichkeiten und sahen Ausstellungen und Vorführungen. Der Fokus lag auf der Präsentation des Sanitätsdienstes, wie es hieß. "Wir bekommen gezeigt, dass es mehr ist als Salben verteilen und Pflaster aufkleben", so Pistorius.

An allen Standorten waren seinen Angaben nach bis 15.00 Uhr rund 307.000 Besucherinnen und Besucher gezählt worden. Den jährlichen Bundeswehrtag gibt es seit 2015, im vergangenen Jahr hatte die Bundeswehr insgesamt rund 280.000 Besucherinnen und Besucher registriert.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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