Donald Trump: Demütigung für Melania - US-Präsident entsetzt mit Muttertags-Botschaft
Donald Trump erwähnte seine Frau mit keiner Silbe in seiner Muttertags-Botschaft. Bild: picture alliance/dpa/AP | Manuel Balce Ceneta
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais
10.05.2026 19.05
- Donald Trump entsetzt mit Muttertags-Botschaft
- US-Präsident redet sich in Rage und wütet gegen politische Gegner
- Klatsche für Melania Trump - keine Grüße für die First Lady
Dass Donald Trump kein Freund ruhiger Töne ist, ist allgemein bekannt. Bekannt ist auch, dass der US-Präsident ein Talent dafür hat, sich selbst in den Vordergrund zu spielen und jegliche Themen auf seine eigene Person zu beziehen. So auch an diesem Wochenende, als der US-Präsident einen ungewöhnlichen und äußerst fragwürdigen Muttertags-Gruß bei Truth Social veröffentlichte.
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Donald Trump entsetzt mit Muttertags-Botschaft
Denn statt allen Müttern eine liebevolle, herzliche Botschaft zu senden, nutzte der 79-Jährige die Gelegenheit, um Kritik an seinen politischen Gegnern zu üben und sich selbst für seine mutmaßlichen Erfolge in Bezug auf die Arbeitslosenzahlen zu loben. "Ein schönes Muttertagswochenende an alle, insbesondere an die 115.000 Amerikaner, die allein im April einen Arbeitsplatz gefunden haben!", begann Donald Trump seinen fragwürdigen Muttertags-Gruß.
US-Präsident redet sich in Rage und wütet gegen politische Gegner
"Wie üblich haben über 90 Prozent der Bloomberg-Ökonomen (von denen fast alle an einer 'Terminal'-Form des Trump-Derangment-Syndroms leiden!) die Stärke der Trump-Wirtschaft unterschätzt. Trotz der größten Bemühungen von Jerome 'Zu spät und will nicht gehen' Powell und der Amerika-hassenden Demokratischen Partei arbeiten heute mehr Amerikaner als je zuvor. Einen schönen Muttertag und seien Sie sich bewusst: Wir machen Amerika wieder reich und sicher!", polterte der US-Präsident im Netz.
Demütigung für Melania Trump - keine Grüße für die First Lady
Besonders bitter: Sieht man einmal davon ab, dass es der US-Präsident wieder einmal nicht geschafft hat, sich an diesem besonderen Tag in Zurückhaltung zu üben, so ist es dennoch bezeichnend, dass der 79-Jährige seine Ehefrau Melania Trump, die Mutter seines Sohnes Barron, mit keiner Silbe erwähnt hat. Entsprechend fassungslos fielen die Reaktion einiger Userinnen und User bei Instagram aus:
- "Die Art und Weise, wie er in diesem Beitrag seine Mutter und seine Frau ehrt, ist so bewegend"
- "Er muss buchstäblich ALLES auf sich selbst beziehen. (...) Wie wäre es einfach mit 'Einen schönen Muttertag' und es dabei belassen!"
- "Glückwunsch an alle ... und der eigentliche Sinn meines Beitrags ist, Hass und noch mehr Hass zu verbreiten."
- "Er verpasst keine Gelegenheit, alles auf sich selbst zu beziehen"
- "Nichts über die drei Mütter deiner Kinder? Hm"
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