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Ukraine-Krieg aktuell: FSB-Gebäude in die Luft gejagt – mindestens fünf Putin-Geheimdienstler tot

Wladimir Putin führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Bild: picture alliance:dpa:Pool AFP via AP | Alexander Nemenov

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  • FSB-Gebäude in Armjansk bei Ukraine-Angriff in die Luft gejagt
  • Rückschlag für Putin – Drohnenangriff auf russischen Geheimdienst
  • mindestens fünf Putin-Geheimdienstler getötet, 10 weitere verletzt

Über vier Jahre ist es mittlerweile her, dass Wladimir Putin den russischen Truppen den Einmarsch in die benachbarte Ukraine befohlen hat. Obwohl die Verluste auf beiden Seiten verheerend sind, ist ein Ende der Kampfhandlungen weiterhin nicht in Sicht. Aktuell muss der russische Präsident einen weiteren schweren Rückschlag hinnehmen.

Weitere Meldungen zu Wladimir Putin und dem Ukraine-Krieg finden Sie am Ende dieses Artikels.

FSB-Gebäude in Armjansk bei Ukraine-Angriff zerstört

Auf der besetzten Krim soll es zu einem für Russland verheerenden Angriff gekommen sein. So berichtet der Kriegsbeobachter Igor Sushko von der US-Denkfabrik "Wind of Change Research Group" auf der Online-Plattform X (ehemals Twitter) aktuell, dass es der Ukraine gelungen ist, ein Gebäude des russischen Geheimdienstes in Armjansk zu zerstören.

Rückschlag für Putin - Ukraine schaltet fünf Geheimdienstler aus

In seinem X-Beitrag schreibt Sushko: "Sechs ukrainische Drohnen haben ein FSB-Gebäude in Armjansk auf der besetzten Krim getroffen. Mindestens fünf FSB-Beamte wurden getötet und zehn verletzt." Dazu teilte er ein Foto, das den mutmaßlichen Angriff auf das FSB-Gebäude zeigt. Man sieht einen großen Feuerball, der die Nacht und die umstehenden Gebäude erhellt. Woher der Kriegsbeobachter seine Informationen bezieht, bleibt allerdings unklar.

Was man deshalb beachten sollte: Bisher stammen alle Meldungen zu dem besagten Drohnenangriff auf das FSB-Gebäude aus ukrainischen oder Ukraine-nahen Quellen und Medien. Russland hat die Zerstörung des FSB-Gebäudes sowie die Tötung seiner Agenten bisher weder bestätigt noch dementiert. Berichte von Kriegsbeobachtern sind häufig schwer unabhängig zu verifizieren, gerade bei sensiblen Zielen wie Geheimdienstgebäuden.

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/bua/news.de

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