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Donald Trump: Peinlicher Moment im Weißen Haus - Trump bei McDonald's-Lieferung blamiert

An der Tür des Oval Office wurden Donald Trump zwei Tüten mit McDonald's-Essen überreicht. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • McDonald's-Bestellung wird Donald Trump ins Weißen Haus geliefert
  • US-Präsident wirbt bei Pressetermin für Abschaffung der Steuern auf Trinkgelder
  • Dabei kommt es zu einer bizarren Situation mit Lieferbotin Sharron

Ein ungewöhnlicher Pressetermin fand am Montag im Weißen Haus statt. US-Präsident Donald Trump ließ sich dabei filmen, wie er eine McDonald's-Bestellung entgegennahm. Dabei kam es jedoch zu einer peinlichen Situation mit einer Lieferbotin.

Donald Trump erhält McDonald's-Lieferung im Weißen Haus

Trump wollte bei dem Termin auf eine von ihm angestoßene Gesetzesänderung aufmerksam machen. Seine Sprecherin Karoline Leavitt postete auf X (vormals Twitter) ein Video, das zeigt, wie ihm eine ältere Angestellte des Online-Lieferdienstes DoorDash an der Tür des Oval Office zwei große Tüten mit seinem Lieblings-Fast-Food überreicht. Dazu schrieb Leavitt: "Dank Präsident Trumps Gesetz zur Abschaffung der Trinkgeldsteuer kann Sharron nun ihre Familie mit den 11.000 Dollar Trinkgeld unterstützen, die sie im letzten Jahr verdient hat." Trump hatte mit seinem "Big Beautiful Bill" im vergangenen Jahr Trinkgelder weitgehend von der Steuer befreit.

US-Präsident sorgt für unangenehme Situation mit Lieferbotin

Wie ein weiterer Clip, den die "Republicans against Trump" auf X veröffentlichten, zeigt, wollte sich Trump offenbar weitere Anerkennung für seine Politik von der Lieferbotin einholen, scheiterte damit jedoch kläglich. Er sagte zu ihr: "Es ist fantastisch. Es ist mir eine Ehre, Sie kennenzulernen. Und ich glaube, Sie haben mich gewählt?" Doch statt diese Frage sofort mit einem klaren "Ja" zu beantworten, druckste Sharron herum und gab schließlich nur kleinlaut zu: "Äh, vielleicht."

Diese Szene sorgte für Spott bei anderen Social-Media-Nutzern. Kommentare dazu lauten:

  • "Da bereut wohl jemand seine Wahl."
  • "Ich glaube, es war ihr peinlich zuzugeben, dass sie für ihn gestimmt hat."
  • "Trump glaubt, alle freuen sich, ihn zu sehen, aber ihre Körpersprache deutet darauf hin, dass sie so schnell wie möglich weg will."
  • "Man sieht, wie sie zurückweicht, als er sich ihr nähert. Sie ist keine Anhängerin, selbst ihre Haltung deutet darauf hin, dass sie vorsichtig und verunsichert ist."
  • "Die meisten interpretieren das so, dass sie vermeidet, zuzugeben, dass sie nicht für ihn gestimmt hat. Aber vielleicht hat sie ihn doch gewählt, will es aber einfach nicht zugeben. Sie weiß, dass Millionen von Menschen diesen Clip sehen werden, und falls sie ihn gewählt hat, will sie vielleicht nicht, dass alle sie für dumm halten."
  • "Sogar die Lieferbotin muss sich unterwürfig verhalten und einen Loyalitätstest bestehen. Absolut peinlich."

Für wen die DoorDash-Lieferbotin tatsächlich bei der Präsidentschaftswahl 2024 gestimmt hat, bleibt ihr Geheimnis.

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