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Donald Trump: Luxus-Golf statt Politik - Gouverneur Newsom attackiert US-Präsident

Kosten für Trumps Golfreisen sorgen für Kritik: Newsom geht auf Konfrontation Bild: picture alliance/dpa | Evan Vucci

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  • Über 100 Millionen Dollar für Golfreisen von Donald Trump
  • Newsom kritisiert Verwendung von Steuergeld
  • Debatte über politische Prioritäten wächst

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Die Ausgaben für Donald Trumps Golfaktivitäten geraten zunehmend in die Kritik. Medienberichten zufolge haben die Reisen des US-Präsidenten zu Golfplätzen seit Beginn seiner aktuellen Amtszeit bereits mehr als 100 Millionen Dollar gekostet. Damit nähert sich die Summe schon jetzt einem Großteil der Gesamtausgaben aus seiner ersten Amtszeit.

Newsom attackiert Prioritäten von Donald Trump

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom reagierte umgehend und nutzte die Zahlen für einen politischen Angriff. Über die Plattform X stellte er infrage, ob die Verwendung öffentlicher Gelder in diesem Umfang gerechtfertigt sei. Sein Vorwurf: Während wichtige gesellschaftliche Bereiche wie Gesundheitsversorgung oder soziale Unterstützung finanzielle Mittel benötigten, fließe ein erheblicher Betrag in private Freizeitaktivitäten des Präsidenten.

Golf bei Donald Trump trotz internationaler Krisen

Besonders kritisch wird der Zeitpunkt der Reisen gesehen. Während sich die USA außenpolitisch in einer angespannten Lage befinden, verbringt Trump weiterhin regelmäßig Zeit auf dem Golfplatz. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit summieren sich die Besuche auf eine dreistellige Zahl. Beobachter gehen davon aus, dass die Gesamtkosten bis zum Ende der Amtszeit noch deutlich steigen könnten.

Weitere politische Angriffe folgen

Newsom nutzt die Situation jedoch auch für weitere Kritikpunkte. Neben den Golfkosten nahm er "Daily Beast" zufolge auch andere Entscheidungen und Projekte der Regierung ins Visier. So warf er dem Weißen Haus vor, sich mit fragwürdigen Online-Aktionen zu beschäftigen, statt wirtschaftliche Probleme wie steigende Spritpreise in den Griff zu bekommen.

Steigende Preise verschärfen die Debatte

Parallel dazu steigen die Benzinpreise in den USA tatsächlich deutlich an. Hintergrund ist unter anderem die angespannte Lage im Nahen Osten und Einschränkungen bei wichtigen Handelsrouten. Für Kritiker wie Newsom verstärkt dies den Eindruck, dass politische Prioritäten falsch gesetzt werden. Die Diskussion um Trumps Amtsführung gewinnt dadurch weiter an Schärfe.

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/bua/news.de

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