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Melania Trump schreibt Geschichte: First Lady wagt Neuanfang - ohne Ehemann Donald Trump

Melania Trump hat einen eigenen Plan, mit dem sie als First Lady Geschichte schreiben will - doch ihr Ehemann, US-Präsident Donald Trump, kommt darin nicht vor. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein

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  • Melania Trump betritt Neuland - ohne Ehemann Donald Trump
  • Historisches Gipfeltreffen der First Lady im Weißen Haus angekündigt
  • Worum geht's bei Melania Trumps Projekt "Fostering the Future Together"?

Seitdem Donald Trump für seine zweite Amtszeit ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, hielt sich Trumps Gattin Melania betont im Hintergrund. Nun überrascht die First Lady jedoch mit einem Neuanfang, den vor ihr keine Präsidentengattin der US-Geschichte wagte. Über Melania Trumps Pläne ist auf der Webseite des Weißen Hauses zu lesen.

Weißes Haus kündigt überraschende Entscheidung von Melania Trump an

Wie das Büro der First Lady am 19. März verkündete, wird schon in wenigen Tagen ein diplomatisches Ereignis in Washington stattfinden, mit dem Melania Trump ein Stück Geschichte schreiben dürfte. Die First Lady versammelt der Ankündigung zufolge am 24. und 25. März 2026 Delegationen aus 45 Ländern sowie Vertreter von 28 führenden Technologiekonzernen zu ihrem Gipfeltreffen "Fostering the Future Together".

Melania Trump schreibt Geschichte - ganz ohne Ehemann Donald Trump

Noch nie zuvor hat eine amerikanische First Lady an einem einzigen Tag Repräsentanten so vieler Nationen im Weißen Haus empfangen. Das zweitägige Treffen beginnt zunächst im US-Außenministerium und endet mit dem historischen Empfang im Weißen Haus. Die Initiative verfolgt das Ziel, Kinder weltweit durch Bildung und moderne Technologien zu stärken.

Diese Vision verfolgt Melania Trump mit "Fostering the Future Together"

Die Idee für diese internationale Koalition präsentierte die First Lady erstmals während der 80. UN-Generalversammlung. Dort stellte sie ihre Pläne für eine weltweite Partnerschaft vor, die Kindern durch Bildung und technologische Förderung bessere Zukunftschancen ermöglichen soll. "Fostering the Future Together" ist als langfristiges Projekt konzipiert und vereint Mitgliedsstaaten aus verschiedenen Kontinenten. Zu den teilnehmenden Nationen zählen unter anderem die USA, Frankreich, Polen, die Ukraine, die Vereinigten Arabischen Emirate, Nigeria, Saudi-Arabien, Marokko, Kenia und Israel. Auch kleinere Staaten wie Panama, Paraguay, Litauen und Aruba gehören der Koalition an.

Diese Tech-Giganten hat sich die First Lady als Unterstützung angelacht

Neben den staatlichen Delegationen beteiligen sich 28 renommierte Technologieunternehmen an dem Gipfel. Zu den teilnehmenden Konzernen gehören OpenAI, Microsoft, Google, Meta, xAI, Palantir, Adobe und Zoom Communications. Diese Unternehmen sollen ihre Expertise einbringen, um Kindern weltweit den Zugang zu moderner Bildungstechnologie zu ermöglichen. Das Programm des Gipfels erstreckt sich über zwei Tage. Am 24. März 2026 beginnen die Gespräche im US-Außenministerium. Der Abschluss findet am darauffolgenden Tag im Weißen Haus statt. Mit diesem Format unterstreicht Melania Trump ihren Ansatz einer handlungsorientierten Diplomatie auf internationaler Ebene.

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/news.de/stg

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