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Donald Trump: US-Präsident mit Schock-Behauptung - Todes-Drama um Chamenei nimmt neue Wende

US-Präsident mit falschem Todes-Alarm - Mullah lebt Bild: picture alliance/dpa/Lehtikuva | Emmi Korhonen

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  • Modschtaba Chamenei soll einen Raketenangriff nur knapp überlebt haben
  • Ein Audiomitschnitt liefert angeblich neue Hinweise zum Ablauf der Attacke
  • Berichte über Tote im Umfeld von Militär und Führung sorgen für Spannungen

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Ein aktueller Medienbericht beschreibt dramatische Details rund um einen Luftangriff auf einen Gebäudekomplex der iranischen Führung. Demnach soll Modschtaba Chamenei den Angriff Ende Februar nur mit viel Glück überlebt haben. Kurz bevor Raketen seine Residenz trafen, habe er das Gebäude verlassen, um sich im Garten aufzuhalten.

Angriff auf Wohnsitz der Führung

Nach Informationen der britischen Zeitung "The Telegraph" zielte der Militärschlag offenbar auf mehrere Gebäude innerhalb eines streng gesicherten Areals. Dem Bericht zufolge seien dabei auch hochrangige Mitglieder der iranischen Elite ums Leben gekommen, darunter Angehörige der Familie des Geistlichen. Ein durchgesickerter Audiomitschnitt, dessen Echtheit laut "Bild" überprüft worden sei, legt nahe, dass der Angriff zeitlich genau abgestimmt gewesen sein könnte. Demnach trafen die Raketen am Morgen des 28. Februar nahezu zeitgleich verschiedene Wohnungen innerhalb des Komplexes.

Verletzungen und Spekulationen über Gesundheitszustand

Laut den veröffentlichten Informationen soll Chamenei bei dem Angriff eine Verletzung am Bein erlitten haben. Offizielle Bilder oder öffentliche Auftritte blieben bislang aus. Seine einzige Botschaft an die Bevölkerung wurde demnach schriftlich übermittelt und im Staatsfernsehen verlesen.

Diese ungewöhnliche Kommunikationsform löste Spekulationen über seinen tatsächlichen Gesundheitszustand aus. US-Präsident Donald Trump äußerte sich öffentlich zu möglichen schwereren Verletzungen und stellte sogar Spekulationen über den Tod Chameneis an. Diese Gerüchte verbreiteten sich rasch, wurden nun aber offiziell widerlegt.

Weitere Opfer unter Militär und Führung

In dem Bericht wird zudem geschildert, dass auch militärische Entscheidungsträger Ziel des Angriffs gewesen seien. So soll unter anderem der ranghohe Kommandeur Mohammad Shirazi ums Leben gekommen sein. Er galt als wichtiger Vermittler zwischen der militärischen Führung und der religiösen Spitze des Landes. Offizielle Bestätigungen zu den geschilderten Details liegen bislang nicht vor. Dennoch verstärken die veröffentlichten Informationen die Spannungen in der Region und sorgen international für neue Diskussionen über die Hintergründe und möglichen Folgen des Angriffs.

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/ife/news.de

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