Elon Musk: Angriff auf Ex-Trump-Berater bei X - mehrere Epstein-Fotos veröffentlicht
Tech-Milliardär Elon Musk fechtet seine Fehde gegen Ex-Trump-Berater Steve Bannon öffentlich im Netz aus. Der Grund: Jeffrey Epstein. Bild: dpa/AP/Julia Demaree Nikhinson
Erstellt von Ines Fedder
10.02.2026 12.11
- Elon Musk hetzt öffentlich gegen Ex-Trump-Berater Steve Bannon
- Knallharte Worte bei Social Media - Epstein-Foto veröffentlicht
- Steve Bannon und Jeffrey Epstein - enge Vertraute oder doch nur rein geschäftlich?
Er kennt sich mit Hetzkampagnen im Internet bestens aus - "SpaceX"-Gründer Elon Musk nutzte einst das Internet, um gegen den US-Präsidenten Donald Trump zu hetzen. Und jetzt, wo sich Trump und Musk wieder vertragen haben, sucht sich der Tech-Milliardär sein nächstes Opfer. Zumindest hat es den Anschein. Interessant: Beide Male im Fokus der Debatte: Jeffrey Epstein.
Elon Musk postet Epstein-Fotos mit Steve Bannon bei X
Auf der Kurznachrichtenplattform X schießt Elon Musk gegen den ehemaligen Berater des US-Präsidenten Steve Bannon. Der reichste Mann der Welt veröffentlichte eine Reihe von Beiträgen, in denen er Bannon wortwörtlich als "bösen Mann" bezeichnete. Warum? Hier kommt abermals ein bekannter Name ins Spiel - Jeffrey Epstein.
Zu einem Foto, welches Musk bei X veröffentlichte, schreibt der Tesla-Chef: "Das ist ein echtes Selfie mit Bannon und Epstein". Dazu postet er ein Bild der beiden Männer aus den erst kürzlich offengelegten Regierungsakten rund um den Fall Jeffrey Epstein.
Bannons Liste an Verbrechen ist lang
Musk erklärt weiter: Steve Bannon war nicht nur mit Epstein verbunden - er war angeblich einer seiner engsten Vertrauten. Bannons Liste an Verbrechen sei "sehr lang". Und in der Tat: Eine nähere Verbindung zu Jeffrey Epstein lässt sich nur schwer leugnen.
Ehemaliger Berater von Donald Trump arbeitete mit Epstein eng zusammen
Bannon steht wegen seines umfangreichen Briefwechsels mit Jeffrey Epstein nicht nur bei Musk stark in der Kritik. Bevor Epstein 2019 wegen Menschenhandels zwecks sexueller Ausbeutung verhaftet wurde, arbeitete der ehemalige Trump-Berater mit ihm zusammen, um sein öffentliches Image nach einer Verurteilung 2008 wegen Prostitution mit einer Minderjährigen, wieder aufzupolieren. Dabei gehörte auch die Erstellung eines Dokumentarfilms, der Epstein in einem positiven Licht erscheinen lassen sollte, berichtet unter anderem "Daily Mail".
Wie eng das Verhältnis wirklich war, lässt sich aktuell nur vermuten. Fest steht nur: Tech-Milliardär Elon Musk hat ein reges Interesse daran, die Tiefe der Verbindung aufzudecken.
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