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Melania Trump: First Lady öffentlich bloßgestellt - Flopp-Doku gipfelt in Trennungs-Drama

Jimmy Kimmel hat Melania Trump verspottet. Bild: picture alliance:dpa:AP | Jacquelyn Martin

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  • Melania Trump verhöhnt von Jimmy Kimmel
  • US-Moderator lästert über Dokumentation der First Lady
  • Melania Trumps Doku floppt und gipfelt in Trennungs-Drama

Am 30. Januar hat das Warten ein Ende. Dann startet die Dokumentation "Melania", die einen Blick in das Leben der First Lady und hinter die Kulissen des Weißen Hauses gewähren soll, in den Kinos weltweit. Doch schon vorab sorgt Melanias Film für reichlich Wirbel.

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Melania Trump verhöhnt von Jimmy Kimmel

So wurde beispielsweise unlängst bekannt, dass der First Lady offenbar ein Millionen-Fiasko droht. Das Weiße Haus soll alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um das Projekt vor einem möglichen peinlichen und kostspieligen Desaster zu bewahren. Melania Trump selbst scheint sich aber nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Ganz im Gegenteil. Sie scheint vollkommen überzeugt von ihrem Werk zu sein und verglich ihren Film sogar mit Musiklegenden wie Michael Jackson und den Rolling Stones.

US-Moderator lästert über Dokumentation von First Lady Melania Trump

Ein Vergleich, der US-Moderator Jimmy Kimmel vor Wut schäumen ließ. Wie das US-Portal "Raw Story" berichtet, wütete Kimmel in seiner Sendung: "Willst du uns wirklich erzählen, dass dieses dumme Eitelkeitsprojekt, diese Firmenbestechung, ein Kunstwerk ist, an das wir uns erinnern werden wie an die Musik der Rolling Stones und Michael Jackson?" Besonders bissig wurde der US-Moderator, als er einen Bezug zu Michael Jacksons Hit "Bad" herstellte. "Das Einzige, was mich an Michael Jackson erinnert, ist: Wenn es schlecht ist, ist es schlecht. Du weißt es, und es ist schlecht", lästerte der Late-Night-Host.

Melania Trumps Dokumentation gipfelt in Trennungs-Drama

Doch damit nicht genug des Spotts. Amüsant fand Jimmy Kimmel auch die Tatsache, dass Melanias Doku offenbar in einem regelrechten Trennungs-Drama gegipfelt ist: Rund zwei Drittel der Filmcrew, die in New York an dem Projekt gearbeitet hatte, ließen ihre Namen aus dem Abspann streichen. "Habt ihr eine Ahnung, wie schlecht ein Film sein muss, damit ein Crewmitglied keinen Credit haben will?", zeigte sich Kimmel in seiner Sendung amüsiert.

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/news.de/stg

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