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Wladimir Putin: Nato-General enthüllt Anti-Putin-Plan - Roboter sollen den Kremlchef stoppen

Wladimir Putin könnte gegen die Nato eskalieren. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Mikhail Metzel

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  • Nato-General enthüllt Anti-Putin-Plan
  • Um Wladimir Putin zu stoppen: Massive Aufrüstung der Grenzregionen
  • Anti-Putin-Wall soll bis Ende 2027 fertig sein

Zum ersten Mal hat sich ein hochrangiger Nato-Offizier öffentlich über die neuen Verteidigungspläne für die Ostgrenze des Bündnisses geäußert. Brigadegeneral Thomas Lowin sprach gegenüber der "Welt am Sonntag" über das Konzept namens "Eastern Flank Deterrence Line". Der Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir kündigte eine umfassende Verstärkung entlang der Grenze zu Russland und Belarus an.

Nato-General enthüllt Anti-Putin-Plan

Das Herzstück des neuen Verteidigungskonzepts bildet eine weitestgehend unbemannte Zone. Die mehrschichtige Anlage entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland soll als erste Verteidigungslinie fungieren. Laut Lowin entsteht dort ein vielschichtiges Schutzsystem, das auf modernste Technik setzt.

  • Aufklärungssensoren, automatisierte Waffensysteme und Roboter sollen in der ersten Phase angreifende Truppen stoppen.
  • Die geplante Zone kombiniert verschiedene Elemente: Neben den technischen Barrieren und robotergestützten Verteidigungsanlagen kommen auch konventionelle Soldaten zum Einsatz.
  • Der Gegner müsse diese automatisierte Verteidigungslinie "erst einmal überwinden", so der General.
  • Ein zentrales Ziel besteht darin, eigene Truppen durch den massiven Technikeinsatz zu schützen.

Um Wladimir Putin zu stoppen: Massive Aufrüstung der Grenzregionen

Die Nato plant erheblich erweiterte Lagerkapazitäten in den östlichen Mitgliedstaaten. Lowin erläuterte, dass diese Depots verschiedenen Zwecken dienen:

  • "Waffen- und Munitionsdepots zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme in der automatisierten Zone, aber auch zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte."

Diese logistische Infrastruktur bildet eine wichtige Säule der neuen Verteidigungsstrategie. Die automatisierten Systeme in der Grenzzone benötigen kontinuierliche Versorgung mit Munition und Ersatzteilen. Zudem sollen die Depots im Ernstfall die schnelle Ausstattung nachfolgender Verbände ermöglichen.

Anti-Putin-Wall soll bis Ende 2027 fertig sein

Das ambitionierte Projekt hat einen klaren Zeitplan: Nach Informationen der "Welt am Sonntag" strebt die Nato eine Fertigstellung bis Ende 2027 an. Innerhalb der kommenden zwei Jahre soll das komplexe Verteidigungssystem vollständig einsatzbereit sein.

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