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Wladimir Putin: Video zeigt Eiskalt-Blamage - Kreml-Kämpfer müssen in Mini-Zelten an die Front

Wladimir Putin führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Mikhail Metzel

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  • Putin-Soldaten müssen in Mini-Zelten an die Front
  • Kreml-Truppen sind "bequeme Ziele im Schnee"
  • Wladimir Putin führt tödlichen Angriff auf Charkiw
  • Kremlchef verfolgt eiskalten Plan

Russische Soldaten müssen an der ukrainischen Front bei eisigen minus 14 Grad in behelfsmäßigen Zelten ausharren. Ein im Internet kursierendes Video zeigt die erschreckenden Zustände, der Spott in den Kommentaren darunter kennt kein Ende: Mindestens sechs grüne Aufstellzelte stehen am Rand einer vereisten Straße - jedes kaum groß genug für eine einzelne Person.

Ukraine-Krieg aktuell: Putin-Soldaten müssen in Mini-Zelten an die Front

Die primitiven Zelte bieten kaum Schutz vor den extremen Witterungsbedingungen. Bei starkem Wind beginnt die dünne Plane heftig zu flattern, was jede Bewegung zur Qual macht. Die Soldaten können sich in den engen Behausungen kaum rühren. Einer der Soldaten beklagt sich über die Schwierigkeiten:

  • "Es dauert verdammt lange, das anzuziehen", sagt er.
  • "Wenn man es anzieht, hebt der Wind es hoch, und bei starkem Wind ist es verdammt schwer, darin zu laufen."

Der ehemalige ukrainische Parlamentsabgeordnete Anton Geraschenko teilte die Aufnahmen und vermutete, die Männer würden bald in einen Angriff geschickt.

Wladimir Putins Truppen sind"bequeme Ziele im Schnee"

Ob es sich um eine absurde Fronttaktik handelt oder schlicht um die offensichtliche Geringschätzung des russischen Präsidenten gegenüber den Hunderttausenden Männer, die er in seinen Krieg schickt - die Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Geraschenko kommentierte auf X, diese Soldaten würden "bequeme Ziele im Schnee" abgeben. Während seine Truppen in der Kälte leiden, setzt Putin seine Angriffswellen auf die Ukraine unvermindert fort.

Wladimir Putin führt tödlichen Angriff auf Charkiw

In der nordostukrainischen Stadt Charkiw forderte ein russischer Angriff in den frühen Morgenstunden vier Todesopfer. Regionalgouverneur Oleg Synegubow bestätigte zudem mindestens sechs Verletzte. Schwer getroffen wurde ein Depot des Paketdienstes Nova Post, der größten privaten Lieferfirma des Landes.

Rettungskräfte mit Helmen kämpften sich laut "The Sun" durch die rauchenden Trümmer. Insgesamt konnten sie 30 Menschen in Sicherheit bringen, zwei davon bargen sie unter Schutt. Ein zweiter Angriff mit einer Langstreckendrohne traf mitten in Charkiw eine medizinische Einrichtung für Kinder und löste dort einen Brand aus.

Wladimir Putin verfolgt eiskalten Plan

Auch die südukrainische Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer wurde in der Nacht Ziel russischer Angriffe. In zwei Angriffswellen erlitten Wohnhäuser, ein Krankenhaus sowie ein Kindergarten Schäden. Mindestens fünf Menschen wurden dabei verletzt, wie Regionalgouverneur Sergiy Lysak mitteilte.

Die Attacken reihen sich in eine systematische Strategie ein: Der Kreml überzieht die Ukraine seit Monaten täglich mit Drohnen- und Raketenangriffen. Dabei nimmt Russland gezielt die Energieinfrastruktur ins Visier und kappt mitten im eisigen Winter die Stromversorgung. Es ist ein eiskalter Plan von Wladimir Putin.

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/news.de/dpa

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