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Tödliche Raketenattacke im Ukraine-Krieg: Schock-Video! Putin-Soldaten bei Himars-Angriff getötet

Bei einem ukrainischen Raketenangriff in der Region Donezk sollen mindestens 60 russische Soldaten gestorben sein. Bild: picture alliance/dpa/AP | Aaron Favila

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Russische Truppen feierten zuletzt die Eroberung von Awdijiwka. Trotz des Erfolgs musste das russische Militär im Osten der Ukraine schwere Verluste einstecken. Nachdem in Luhansk erneut ein Jet abgeschossen worden sein soll, kamen bei einem Raketenangriff auf einen russisch kontrollierten Truppenübungsplatz in der Region Donezk Medienberichten zufolge Dutzende Soldatenums Leben.

Schock für Wladimir Putin: Russische Soldaten bei Raketenangriff in Donezk gestorben

Durch einen ukrainischen Raketenschlag auf einen russisch kontrollierten Truppenübungsplatz im Gebiet Donezk sind Medienberichten zufolge Dutzende Soldaten ums Leben gekommen. Das ukrainische Militär habe auf motorisierte Infanterieschützen aus Transbaikalien, einer sibirischen Region östlich des Baikalsees, geschossen, als diese auf ihren Kommandeur gewartet hätten, berichtete der russische Dienst der BBC in der Nacht zum 21. Februar. Nach Einschätzung der Redaktion unter Berufung auf vorliegendes Bild- und Videomaterial gab es dabei mindestens 60 Tote. Aus Moskau gab es zunächst keine Informationen zu dem Vorfall. Russische Militärblogger indes bestätigten den Angriff.

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Demnach hat sich der Vorfall am Nachmittag des 20. Februar in der Nähe des Dorfes Trudiwske im Gebiet Wolnowacha ereignet. Die russischen Truppen hatten das Gebiet bereits kurz nach Ausbruch des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Angriffskriegs erobert. Bis zur aktuellen Frontlinie sind es rund 20 Kilometer. Nun sollen dort zwei Raketen eines US-Mehrfachraketenwerfers vom Typ Himars eingeschlagen sein. "Die Kommandeure haben uns auf freiem Feld aufgebaut", zitiert die BBC einen der Überlebenden.

Der Treffer wurde auch vom einflussreichen Telegramkanal Rybar bestätigt, der dem russischen Verteidigungsministerium nahesteht. Der Kanal beklagte dabei neben der Fahrlässigkeit der befehlshabenden Offiziere auch die Veröffentlichung der Bilder durch die Überlebenden: Der Feind habe dadurch Propagandamaterial gewonnen. Auch Igor Sushko teilte auf der Plattform X ein Video mit den Leichen. Er schreibt von "mindestens 65" Soldaten. Sie sollen sich vor dem Angriff zur "Morgenformation aufgestellt" haben.

Immer wieder werden Fälle publik, bei denen es der Ukraine gelingt, der russischen Armee aufgrund deren Fahrlässigkeit hohe Verluste zuzufügen. Allerdings sind die ukrainischen Verteidiger den Angreifern auch wegen der stockenden westlichen Militärhilfe bei der Feuerkraft und der Personalstärke deutlich unterlegen und daher seit geraumer Zeit in der Defensive. 

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