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Essen: Wohnhausbrand und Explosion: Ermittlungen gegen Hausbewohner

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Nach einem Brand mit einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Essen ermittelt die Polizei gegen einen Hausbewohner. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass er das Feuer vorsätzlich gelegt habe, wie die Polizei mitteilte. Eine Mordkommission habe in dem Fall die Ermittlungen übernommen. Wegen eines am Landgericht anhängigen anderen Sachverhalts sei ihm nach dem Vorfall ein Unterbringungsbefehl verkündet worden. Er kam in eine psychiatrische Einrichtung.

Nach Angaben der Feuerwehr war es bei dem Feuer zu einer heftigen Explosion gekommen. Nach ersten Erkenntnissen war im Brandbereich ein Druckbehälter detoniert. Drei Feuerwehrleute erlitten Knalltraumata und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Nachbarn und der 63-Jährige blieben unverletzt - sie befanden sich nach Polizeiangaben zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus.

Gebäude nach Feuer unbewohnbar

Bereits beim Eintreffen der Feuerwehrleute stieg über dem aus drei verbundenen Gebäudeteilen bestehenden Wohnhaus Rauch auf. Im mittleren Gebäudeteil habe Unrat gebrannt, berichtete die Feuerwehr. Das Feuer habe sich rasch entwickelt und auf den Dachstuhl übergegriffen. Knapp vier Stunden lang dauerte es, bis das Feuer gelöscht war.

Das Mehrfamilienhaus und die beiden angrenzenden Häuser sind laut Polizei derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Schadens dauern an.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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