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Potsdam: Wer rettet am schnellsten? Polizei misst sich im Schwimmen

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Wer schwimmt in Kleidung am schnellsten? Und wer ist am geschicktesten im Puppen-Rettungsschwimmen auf 50 Metern? Diese Fragen klären sich an diesem Wochenende bei der Deutschen Polizeimeisterschaft im Schwimmen und Retten in Potsdam. Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland sind nach Brandenburg gekommen, um sich an zwei Wettkampftagen in Einzeldisziplinen und in Staffeln zu messen.

Zu den Wettkämpfen der 38. Polizeimeisterschaft zählen unter anderem 100 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken, 50 Meter Brust und 400 Meter Freistil - außerdem gibt es eine Rettungsstaffel und 50 Meter Kleiderschwimmen, wie es vom Deutschen Polizeisportkuratorium heißt. In Badelatschen gab Innenminister Jan Redmann (CDU) den Startschuss für den Wettbewerb im Sportbad Blu.

Als besonders herausfordernd gilt das Schwimmen in Kleidung, weil sie sich mit Wasser vollsaugt, den Körper nach unten zieht und die Bewegungen erschwert. Vorbereitet hatten sich einzelne Teams laut Veranstaltern in Trainingslagern. Etliche Schwimmerinnen und Schwimmer starteten mit Badekappen ihrer Polizei-Einheiten. Vor zwei Jahren war die Polizeimeisterschaft im Schwimmen und Retten im bayerischen Eichstätt gestartet.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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