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Nürburg: Rock am Ring startet mit Regen, Top-Acts und kreativen Fans

Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / fotogestoeber

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Zehntausende Musikfans, 70 Konzerte und drei Tage lang Party unter freiem Himmel: Rock am Ring am Nürburgring in der Eifel ist mit wechselhaftem Wetter gestartet. Bis zum ersten Act, der Metalband Loathe, blieb das Wetter durchwachsen, immer wieder prasselten Schauer auf die Bühnen, die Rock-Fans und ihre Zelte.

Doch die Fans halten sich mit Vorfreude und kreativen Methoden warm: Die einen veranstalten einen Stuhl-Weitwurf-Wettbewerb, andere verwandeln den Campingplatz mit leeren Dosen und Pavillonstangen in einen Golfplatz. Wieder andere setzen auf warme Gedanken und lesen gemeinschaftlich mit Mikro über Lautsprecher aus den Doktor-Sommer-Seiten der Bravo.

Für viele ist der Headliner Linkin Park am ersten Festivaltag ein Highlight. Auch Papa Roach, Babymetal und Limp Bizkit stehen auf dem Plan. Rund 90.000 Menschen werden erwartet – das Festival ist ausverkauft.

DRK: Lage "geschmeidig"

Für die Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) brachte das graue Wetter und der schlammige Boden bislang eher eine verhaltene Zahl an Einsätzen mit sich. Bislang habe es rund 250 kleinere Einsätze gegeben, etwa wegen überdehnter Bänder oder verstauchter Knöchel, sagte Armin Link vom DRK vor Ort. Die Lage sei "geschmeidig". Wie sich das Geschehen mit Beginn der ersten Konzerte entwickele, bleibe abzuwarten.

Wer die Acts genießen will, ist mit wetterfester Kleidung gut beraten: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagte für den ersten Festivaltag in Rheinland-Pfalz vereinzelt Gewitter mit starken Böen voraus. Starkregen und kleinkörniger Hagel können nicht ausgeschlossen werden. Zum Abend solle das Gewitterrisiko schnell abklingen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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