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Buckelwal auf dänischer Insel: Metallplatten am Wal - Vorbereitung der Obduktion am Strand

Der einst bei Wismar und am Timmendorfer Strand gestrandete Buckelwal wird von Medien und Fans Timmy genannt. Bild: picture alliance/dpa | Jens Büttner

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Auf der dänischen Insel Anholt laufen die Vorbereitungen für die Untersuchung des als "Timmy" bekannten Buckelwals. Ein Bergungsteam hatte den Kadaver des Tieres am Wochenende mit einem Stahlseil aus dem flachen Wasser auf den Strand gezogen. Mit Hilfe eines Radladers wurde nun der sandige Untergrund rund um den Wal geglättet. Anschließend wurden einige Metallplatten ausgelegt.

Donnerstagnachmittag wollen Tierärzte und Wal-Experten den Kadaver untersuchen. Die Obduktion soll etwa sechs Stunden dauern. Ziel ist, herauszufinden, woran das Tier gestorben ist. Ursprünglich hatten die dänischen Behörden versucht, den Kadaver in einen Hafen zu ziehen. Weil das missglückte, soll der Wal nun direkt am Strand obduziert werden. Absperrband rund um den Kadaver soll bis dahin Schaulustige fernhalten. Die Behörden hatten immer wieder vor Ansteckungsgefahr gewarnt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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