Polizei-News Ludwigshafen, 06.07.26: Dachstuhlbrand im Stadtteil Friesenheim
Feuerwehr für das Presseportal Bild: Adobe Stock / Jennewein Photo
Erstellt von Team Datenjournalismus
06.07.2026 16.20
SE) Am 06.07.2026 um 13:38 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Dachstuhlbrand in die Brunckstraße in den Stadtteil Friesenheim alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der Dachstuhl des Gebäudes im Vollbrand und drohte auf ein benachbartes Gebäude überzugreifen.Der Brand konnte durch drei Trupps unter Atemschutz mit drei Strahlrohren über die notwendigen Treppenräume und zwei Wasserwerfern über zwei Drehleitern schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss waren umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich. Der Brand war um 15:06 gelöscht. Das Übergreifen auf das Dach des Nachbargebäudes konnte verhindert werden. In den beiden darunterliegenden Wohnungen kam es zu Schäden durch das Löschwasser, so dass diese aktuell nicht nutzbar sind.
Eine Person mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation wurde vom Rettungsdienst untersucht, konnte aber vor Ort bleiben. Die Schnelleinsatzgruppen Betreuung kümmerten sich während des Einsatzes um 14 Bewohner der beiden Häuser.
Während des Einsatzes musste die Feuerwehr zu einem Gasgeruch und einer Türöffnung aufgrund eines medizinischen Notfalls ausrücken. Beide Einsatzstellen waren in die Bahnhofstraße.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 40 Einsatzkräften und 11 Fahrzeugen der Feuerwehr, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, der Rettungsdienst und Einheiten des Katastrophenschutzes der Stadt Ludwigshafen, sowie die Polizei. Die Freiwilligen Feuerwehren Oppau und Maudach, sowie die Feuerwehr Frankenthal übernahmen den Stadtschutz.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Feuerwehr Ludwigshafen vom 06.07.2026 gegen 15:47 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de