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Polizei-News Dortmund, 02.07.26: Schwer verletzter Mountainbiker aus unwegsamem Waldgelände gerettet

Die Polizei infomiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Dominik Totaro

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Am gestrigen Nachmittag, gegen 18:00 Uhr, wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem schweren Fahrradunfall in den Stadtteil Dortmund-Syburg alarmiert.

Ein Mountainbiker war auf einem Trail in einem Waldgebiet zwischen der Bundesautobahn 1 und der Westhofener Straße schwer gestürzt.

Der Verunfallte war glücklicherweise nicht allein unterwegs. Sein Begleiter setzte umgehend den Notruf ab, teilte seinen Standort mit und schilderte, dass sich sein Freund nach einem schweren Sturz mit starken Schmerzen im Wald befinde.

Die ersten Einsatzkräfte erreichten die Einsatzstelle von der Westhofener Straße aus. Da das Waldgelände nicht mit Einsatzfahrzeugen befahrbar ist, mussten Feuerwehr und Rettungsdienst den Weg zum Patienten zu Fuß zurücklegen.

Nach der Erstversorgung erhärtete sich der Verdacht auf eine Verletzung der Halswirbelsäule. Aufgrund des unwegsamen Geländes und der schwierigen Zugänglichkeit war eine schonende Rettung auf dem Landweg trotz einer großen Anzahl an Rettungskräften nicht möglich. Aus diesem Grund wurde ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle nachgefordert.

Mithilfe der Seilwinde wurde zunächst der Notarzt des Rettungshubschraubers zum Patienten abgelassen. Nach einer umfassenden Untersuchung und einer wirksamen Schmerztherapie konnte der Verletzte für den Transport stabilisiert werden. Anschließend wurde er in einem speziellen Bergesack gesichert und mithilfe der Seilwinde aus dem Waldgelände ausgeflogen. Im Anschluss erfolgte der Transport zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Dortmunder Krankenhaus.

An dem Einsatz beteiligt waren Kräfte des Rettungsdienstes, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Dortmund sowie Einsatzkräfte des Löschzuges 4 und des Löschzuges 14 der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Syburg.

Fahrten auf anspruchsvollen Mountainbike-Strecken sind stets mit einem erhöhten Verletzungsrisiko verbunden. Das Fahren in Begleitung sowie das Mitführen eines Mobiltelefons können im Notfall entscheidend dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Feuerwehr Dortmund vom 02.07.2026 gegen 07:31 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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