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Polizei-News Aachen, 25.06.26: Widersprüchliche Aussagen nach Bargeldfund - Bundespolizei stellt über 26.000,- Euro sicher

Aktuelle Polizeimeldung: Blaulichtreport Bild: Adobe Stock / Karl-Heinz H

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Beamte der Bundespolizei in Aachen stellten am 23.06.2026 bei der Kontrolle eines aus Belgien eingereisten Fahrzeugs mehr als 26.000,- Euro nach Fund in Reserveradmulde sicher.

Am 23.06.2026 beabsichtigten Beamte der Bundespolizei in Aachen ein Fahrzeug zu kontrollieren, das zuvor von Belgien in das Bundesgebiet eingereist war. Aufgrund von hoher Geschwindigkeit konnten die Beamten dem Fahrzeug erst vor dem Rastplatz Tunnel Anhaltezeichen von hinten geben. Diese wurden von dem Fahrzeugführer nicht befolgt.Im Anschluss daran wechselte der Fahrzeugführer die Richtungsfahrbahn von der Einreiseseite auf die Ausreiseseite und fuhr erneut in Richtung Belgien.Den Beamten gelang es, sich vor das Fahrzeug zu setzen und das Fahrzeug anzuhalten.Fahrzeugführer war ein 44-jähriger Marokkaner, welcher sich gegenüber den Beamten rechtmäßig ausweisen konnte. Weiterhin im Fahrzeug befand sich sein 49-jähriger Beifahrer, welcher sich lediglich mit seinem Aufenthaltstitel ausweisen konnte. Eine Überprüfung in den polizeilichen Systemen ergab, dass der Beifahrer über rechtmäßige Dokumente verfügt.Die Nachfrage, ob verbotene Gegenstände oder Bargeld über 10.000,- Euro in das Bundesgebiet eingeführt werden, wurde von beiden Insassen verneint. In einer anschließend durchgeführten Durchsuchung des Fahrzeuges konnte in der Reserveradmulde ein Briefumschlag mit mehreren tausend Euro aufgefunden werden. In dem Briefumschlag war das Geld durch weitere Briefumschläge separiert. Auf Nachfrage der Beamten gab der Mann an, dass das Geld für ein Auto sei, welches er sich in Aachen anschauen wollte. Eine Inserat-Anzeige konnte er später den Beamten vorzeigen. Während der gesamten Kontrolle verstrickte sich der 44-Jährige immer weiter in Widersprüche. Zur weiteren Sachverhaltsklärung und Geldzählung mittels einer Geldzählmaschine wurde der Mann der Dienststelle zugeführt.Auf der Dienststelle wurde bei dem Mann ein Drogenschnelltest durchgeführt, dieser verlief positiv auf Kokain. Im Anschluss wurde das Auto des Mannes durch einen Diensthund der Landespolizei aus Aachen durchsucht, diese Durchsuchung verlief ohne weitere Feststellungen.Darüber hinaus wurde das Geld im Beisein des 44-Jährigen gezählt. Hierbei handelte es sich um eine Summe über 26.000,- Euro.Nach Rücksprache mit der Leitstelle vom Zoll wurde entschieden, dass gegen den Mann ein Strafverfahren wegen Geldwäsche einzuleiten und das Geld sicherzustellen ist.Nach allen polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von der Dienststelle entlassen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion Sankt vom 25.06.2026 gegen 07:48 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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